Amateur Sex » 2008 » Dezember
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War mal wieder geil heute abend,mein Mann musste mich schlecken und bumsen,er bekam vor dem Fick einen schönen Blowjob.
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Da die Prüfungen erst im September, also nach der Sommerpause, durchgeführt werden, war ich gezwungen, den ganzen Sommer durch zu büffeln.
Ich heisse Karl, bin 23 Jahre alt, schlank und sportlich. Damals studierte ich im 4. Semester an der EPFL in Lausanne. Das Studentenleben dort ist vielleicht nicht so, wie man es sich gerne vorstellt: 30 Stunden Vorlesungen und Übungen, dazu jeden Tag eine Übung abliefern. Da bleibt eigentlich fast keine Zeit für das Privatleben. Die Studis an der Uni haben es dort viel gemütlicher. Mit zum Teil 4 Pflichtstunden die Woche hat man dort genug zeit für dolce far niente. Auch ist der Frauenanteil von etwa 10% an unserem Departement eher tragisch. Die erste und zweite Vordiplomsprüfungen waren mit Durchfallsquoten von 40-50% sehr gefürchtet.
So stahl ich mir quasi diese Woche, die ich mit Beatrice in Südfrankreich verbringen wollte.
Ich stehe nun am Bahnhof in Lausanne, den Rucksack umgeschnallt, und frage mich, was ich eigentlich tue: Wieso mit Bea? Wieso Südfrankreich? Wäre es nicht sinnvoller, einfach hier zu bleiben und zu lernen? Südfrankreich mit seinen Touristenhochburgen reizte mich keinen Deut mehr als Lausanne, mit dem See, der Umgebung und all den Studentinnen, die auch hier blieben. Und mir leuchtete ein: Bea. Sie ist die einzige Person, die ich kenne, mit der ich eine unkomplizierte Beziehung pflege. Wir sagen uns, was wir wollen, nehmen kein Blatt vor den Mund. Das war schon immer so, das wird noch lange so bleiben. Ich wollte mich einfach eine Woche gehen lassen. In Südfrankreich kennt uns niemand, mit Bea kann man das am besten tun. Ich habe sie sicher schon Monate nicht mehr gesehen, wir haben alles per Natel organisiert. Sie wohnt in Zürich, wo ich auch herkomme.
Teil 0 Es ist schon über ein halbes Jahr her als sie mich das letzte mal besuchen kam. In Zürich haben wir uns noch einige mal angetroffen seither, mehr war nicht. Damals organisierten Studienkumpels eine WG Party. Ich lud meine Schwester ein und sie erschien dann auch dort. Im Schlepptau hatte sie ihre Freundin, Beatrice.
Ich war damals solo. Davor war ich 5 Jahre mit meiner Freundin zusammen.
Praktisch all meine sexuellen Erfahrungen habe ich mit ihr gemacht und sie auch mit mir. Wir waren absolute spitze im Bett, wenigstens kam mir das so vor. Wir kannten unsere Körper besser als den eigenen. Wir kamen praktisch immer gleichzeitig. Wir haben alles gemacht, was uns Spass machte. Wir haben alle nur erdenklichen Stellungen ausprobiert. Wir hatten den romantischsten Sex und wir hatten den härtesten Sex, den wir uns wünschten. Wir fickten zusammen im Bett, in der Küche, auf der Wiese, im Baumhaus, im Auto, in der Toilette der SBB, im Prüfungszimmer der Schule. Wir hatten Sex in der Sonne, im Vollrausch, bekifft oder einmal mit 39° Fieber. Sie war damals die einzige, mit der ich je geschlafen habe, die erste und letzte.
Nach 5 Jahren trennten wir uns in Frieden. Wir waren wie Geschwister, die wussten, dass sie immer zusammen sein werden. Das Vertrauen in unsere Beziehung war so gross, das wir alle Fehler akzeptierten. So trennten wir uns in der schönsten Zeit. Ich war nun seit 6 Wochen solo.
Ich begrüsste die beiden, nahm ihre Taschen ab, die sie dabei hatten, um nach der Party bei mir zu übernachten. Sie stellten eine Flasche Gin auf den Getränketisch, danach stellte ich sie den Gastgebern vor. Alle kamen gut miteinander ins Gespräch, die Stimmung war locker. Es waren etwa vierzig Personen in der kleinen Wohnung, die meisten Studienkollegen und Freunde der Gastgeber. Der schier unendlich grosse Getränketisch sorgte für Entspannung und Ausgelassenheit. Ich plastikbecherte Gin Tonic, so dass es eine Freude war. Es wurde gesoffen, geblödelt und geschäkert: Eine Party, wie man sie es sich wünscht.
Mit einem Kumpel war ich gerade dabei, mir einen weiteren Drink zu mixen, als Bea mit irgend einem Typen an der Hand zu mir schwankte, mich umarmte, und sagte : “DER da hat mich eingeladen!”. “Ah, dein Bruder?”, meinte der Typ. Wir mussten grinsen. “Ja”, sagte sie, und gab mir einen deftigen Zungenkuss. Ich trieb das Spiel weiter, in dem ich ihr an den Arsch fasste, und fragte: “Du sagst es, wenn Du Lust hast, nach hause zu gehen, gell?”.
Dem Typen standen die Haare zu Berge. Er verschwand dann konsterniert aus der Runde, wir mussten prusten vor lachen.
Die ganze Nacht ging es so weiter. Nach jedem Drink wurde man ausgelassener, und es waren einige Drinks. Ich machte ab und zu mit Bea herum, wir klebten aber nicht aneinander. Meine Schwester knutschte mit einem Kollegen von mir herum. Ich fragte mir, ob er es nicht schmeckte, dass sie vor etwa zehn minuten einen grossteil ihres Mageninhaltes in die Kanalisation beförderte.
Einer der Gastgeber sass bewegungslos auf dem Sofa und war weisser als die Tapete im Gesicht.
So gegen fünf Uhr war nur noch der harte Kern anwesend. Ich war aber noch relativ gut drauf, ich hatte mindestens eine halbe Flasche Gin alleine weggeputzt, doch wir bestellten ein Taxi für den Heimweg. Unterwegs war es sehr eng, da noch meine zwei Mitbewohner, die auch eingeladen waren, mitfuhren. Ich schmiegte mich an Bea.
Zu hause waren wir dann stiller. Alle fielen in ihre Betten und schliefen ein. Bea fiel in meins und meine Schwester pennte auf einer Matratze, die neben meinem Bett lag. Irgendwie konnte ich mich nicht beruhigen. Auf einmal war alles still und neben mir lag sie. Ich begehrte sie schon immer, sie hatte ein bildschönes, charakterstarkes Gesicht. Schwarze Haare und blaue Augen, so wie ich. Sie war etwa 1.63m gross, und nun war sie auch schlank.
Ich erinnere mich an früher, damals war sie noch ziemlich dick und hatte einen viel zu grossen Busen. Nun ist sie sportlich, hat aber immer noch die etwas überdimensionierte Oberweite.
Doch sie war so weit weg. Sie war drei Jahre jünger als ich, eine Freundin meiner Schwester, und ich war liiert. Ihre Unbeschwertheit war ihr Markenzeichen, schon immer. Sie hatte viele Männerabentheuer, die oft in Tränen endeten.
Jetzt ist sie so nah, und wir hatten uns geküsst und herumgemacht. Ist sie müde? Mag sie nicht mehr? Sind wir schon zu weit gegangen? Sie lag auf dem Bauch. Ich streichelte ihren Rücken, über den spitzen Arsch, die schenkel entlang und zurück. Ich küsste sie. Sie beantwortete den Kuss. Nun legte ich mich dicht an sie, massierte mit der linken Hand ihren Nacken, streichelte sie mit der rechten über die ganze Länge. Sie atmete mir regelmässig ins Gesicht. Ich atme die Luft ein, die sie ausbläst, sie ist warm und riecht fein nach Alkohol. Sie sagt leise: “Du hast eine Fahne”. “Du auch”. “Hör nicht auf”.
Sie fuhr mit ihrer Zunge meinen Lippen entlang. Es kribbelte. Es dreht sich alles. Ich streichle sie mittlerweile unter dem T-Shirt und unter den Unterhosen durch, verweile mit dem Handrücken auf den feuchten, heissen Schamhaaren, dann knete ich ihren Arsch, streichle ihr über die grossen Schamlippen von hinten. Sie seufzt. Nun taucht mein Mittelfinger in sie ein.
Sie ist patschnass. Ich fahre mit dem Daumen über die Rosette, dann zwischen den Schamlippen durch, am Mittelfinger vorbei zur Klitoris hinunter, die ich dann vorsichtig drücke, kreise mit der Hand. Sie räkelt sich ein wenig. Dann dreht sie sich um und ich lege mich auf sie. “Das geht nicht, wir wecken meine Schwester”, sage ich, “ich habe Durst. Gehe wir in die Küche?” Wir schleichen uns aus dem Zimmer in die Küche. Dort ziehe ich ihr T-Shirt über den Kopf. Sie errötet ein wenig und blinzelt mich an, das Licht blendet sie noch ein wenig. Ich greife nach ihren riesigen Brüsten. Sie sind sehr weich, schauen links und rechts vom Körper weg, einfach riesig. Die Vorhöfe sind flach und auch sehr gross. Langsam richten sich die Nippel auf. Ich setze mich auf einen Stuhl vor sie und küsse ihren Bauch, ziehe dann ihren Slip hinunter. “Willst Du Mineral?” Frage ich sie. Sie bejaht. Ich hole ein grosses Glas aus dem Schrank, fülle es mit San Pellegrino, sie drinkt es in einem Zug. Ich drinke das nächste. Wir fangen an zu plaudern, über die Party, über den Alkohol. Sie steht total nackt vor mir, mit dem Glas in der Hand, ich in den Boxershorts. Auf einmal zieht sie mir die Hosen herunter.
“So, jetzt ist’s gerecht!” “Soll ich einen Präser holen?”, fragte ich. “Ja, ist besser.” Also schlich ich wieder ins Zimmer, kam zurück, legte das Briefchen auf den Küchentisch. Ich umarmte Bea. Wir küssten uns, kneteten uns. Jetzt wurde ich ein wenig nervös. Kann ich denn überhaupt noch?
Draussen zwitschern die ersten Vögel, ich hatte extrem viel Alk geladen.
Ich kann! Bea macht mich so an, ich will sie, jetzt oder nie. Endlich kann ich mich in ihrem Körper vergraben, sie richtig durchvögeln, wie im schönsten Tagtraum. Mein Schwanz hebt sich nun. Ich spüre ihre Beine am Schaft. Von hinten um den Arsch herum greife ich ihr an die Möse. Sie ist nass. “Also, jetzt geht’s los!” Sie grinste. Ich stülpte mir den Gummi über, setzte mich auf einen Stuhl und zog sie zu mir heran. Hoffentlich kommt niemand herein, dachte ich, und küsste ihre Brüste. Mit der einen Hand versuchte ich meinen Schwanz in sie hinein zu dirigieren, sie senkte sich, doch wir verfehlten. Beim zweiten mal suchte ich mit der einen Hand ihren Eingang, spreizte ihre Schamlippen mit den Fingern, sie hielt meinen Schwanz. Endlich setzt sie sich. Langsam spüre ich, wie ihre fleischige Hülle meinen Schwanz umschliesst. Sie seufzt. Das höchste der Gefühle! Wir verweilen so einige Zeit, küssen und beissen uns, dann reitet sie mich sanft. “Geht es?”, frage ich. “Jaaah!” Mit beiden Händen streichle ich ihre Brüste. Sie hält sich an der Stuhllehne und schiebt ihr Becken gegen meins, schwingt ab und zu den Kopf nach hinten. Sie verkrampft sich mit ihren Händen in meine Schultern, hinterlässt Spuren. Wir reiten immer schneller.
Dann hält sie an: “Tu auch was, schnell, ich mag nicht mehr”. Ich greife um ihren Arsch und stehe auf. Sie erschrickt ein weinig. Ich gehe ein weinig in die Hocke. Wir vögeln im stehen. Sie verschränkt ihre Beine hinter meinem Rücken, klemmt sich fest. Ich reisse mit aller Kraft ihr Becken auf meinen Schwanz. Nach ein paar Stössen finden wir den Rhythmus, wir schwitzen. Dann plötzlich in voller Fahrt knallt es. “Was war das?”, frage ich. Sie springt von mir runter. “Mein Fuss. Ich bin auf dem Waschbecken aufgschlagen.” “Tut es weh?” “Ich spüre nichts, bin sowieso betäubt. Komm, wir machen weiter!” Wir lachten. Ich setzte mich auf einen Hocker und sie springt auf mich auf.
Wir stöhnen, schwitzen, wüten. Ich will in sie spritzen, endlich. Ich denke nur noch an meinen Orgasmus. Mit aller Energie, die ich habe, bewege ich sie auf meinem Schwanz auf und ab. Sie keucht vor Lust und Anstrengung. Ich schaue zwischen ihren schaukelnden Titten hinunter und sehe, wie sie mit ihrern fleischigen Schamlippen meinen Schwanz frisst und wieder hergibt. Sie gleitet auf meinen verschwitzten Oberschenkel hin und her. Wir schnaufen wie während einem Marathon.
Endlich fühle ich ihn kommen, den kleinen Tod, unseren kleinen Tod. Ich geniesse es, beim bumsen mich nur auf meine Gefühle zu achten. Mir kommts, und ihr offensichtlich auch. Ich ergiesse mich in sie. Sie zittert vor Ekstase. Unser Orgasmus kommt mir ewig lange vor. Wir küssen uns, wir haben es geschafft!
Mit einigen Papiernastüchern wischen wir uns ein wenig trocken, ich knote den Gummi zu und werfe allen Unrat weg. Wir trinken noch ein Glas Wasser.
“Das du noch konntes, erstaunte mich wirklich…”, grinste sie. “Mich auch”.
Jetzt fielen wir definitiv ins Bett. Draussen war gerade die Sonne aufgegangen, als wir in unseren Armen einschliefen.
Teil 1 Ist sie das? Ja das ist sie. Sie erblickt mich, streckt die Arme aus und rennt los. Sie gibt mir einen Kuss auf den Mund. Sie hat sich wirklich nicht verändert. Ein wenig schäbig bekleidet mit ihrem grossen Rucksack hängt sie am mir und hüpft vor Freude herum.
Der Zug nach Genf war ziemlich voll. Wir stopften unsere Sachen hinter die Sitzbänke und machten es uns vis-a-vis bequem. Wir redeten die ganze Stunde über die Zeit, in der wir uns nicht sahen. Auch sprachen wir unser Schäferstündchen in meiner Küche an. “Dass du nach all dem Alk noch konntest!” Sie schien reifer geworden zu sein. Ich bin war sicherlich auch.
Ich hatte einige Affären zu verbuchen seither, doch nichts ernstes. Das mit ihr war ja auch nichts ernstes, jedoch etwas unvergessliches.
In Genf wechselten wir den Zug. Mit dem TGV geht es bis Montpellier. Ich hasse den TGV. Er ist so eng bestuhlt. Nach Abfahrt des Zuges quatschten wir noch ein wenig, dann schlafe ich ein.
Als ich aufwachte, ist wieder eine Stunde vergangen. Mir schmerzt die Schulter. Bea döst vor mir. Ich betrachtete sie. Sie sieht unglaublich süss aus wie sie mit angewinkeltem Kopf und verschränkten Armen in ihrem Sitz liegt. Ihr Busen schaukelte manchmal ganz wenig mit dem Zug. Wie werden diese Ferien wohl ausgehen? Werden wir miteinander schlafen? Ich bin mir fast sicher.
Sie gähnte, wachte auf, grinste mich verschlafen an. Wir packten unsere Fressalien aus und assen. Erst dann merkte ich, wie hungrig ich eigentlich war. Ich vertilgte einige Brötchen und Schokolade. Als alles weg war, wurde uns schon gleich wieder langweilig. Wir quatschten wieder irgendetwas. Doch diesmal war es anders. Wir flirteten richtig. Wir frassen uns mit den Augen.
Wir kamen auch auf Sex zu sprechen. Ich berichtete ihr ein wenig von meinen Abentheuern, sie von ihren. Sie habe sogar einen Aidstest gemacht. Negativ.
“Hast du immer Gummis benutzt?”, fragte sie. Ich bejahte.
Langsam wurde mir warm. Sie stand auf, um auf die Toilette zu gehen. Nach einiger Zeit folgte ich ihr. Ich klopfte an die Toilettentür, sie liess mich herein. Es war wirklich eng hier drinnen. Ständig stiess man sich irgendwo, da der Zug rüttelte. Wir küssten uns, taumelten ein wenig, als der Zug in eine Kurve bog. Ich stellte mir die rieseigen Toiletten der SBB vor, die sogar rollstuhlgängig waren. In so einer hatte ich es vor jahren mal mit meiner Ex getrieben. Ich war so aufgeregt, dass ich ewig brauchte, um zu kommen. Hier war es eng wie in einem Geschirrspüler.
Sie sagte, sie müsse sich noch “entkorken”, da sie noch ein wenig blutete.
Ich war froh, dass ihre Tage gerade vorbei waren. Unsere gemeinsamen Ferien wären anders verlaufen, wenn sie die Tage gerade bekommen hätte. Ich sass also auf der WC-Schüssel, als sie ihre Hosen hinunter zog, das Schnürchen ergriff, und den Tampon langsam entfernte. “Siehst du, nur ganz wenig Blut.” Ich fasse ihr um den Arsch und küsse ihren Bauch. Sanft leckte ich ihren Bauchnabel, blase ihr in die Schamhaare. Sie ist so nahe, dass ich ihr Dreieck praktisch im Gesicht habe. Mit einer Hand fasse ich um den Oberschenkel herum, so dass ich unter der Pussy meine Finger sehe. Mit der Seite des Zeigefingers teile ich ihre Schamlippen. Sie ist heiss und nass.
Sie dreht das Becken ein wenig nach hinten. Ich verstehe die Aufforderung und fahre mit der Zunge durch ihren Busch, dringe in sie ein, und umkreiste ihre Knospe. Ich leckte sie sanft, sie streicht mit den Händen durch mein Haar. Sie taumelt immer wieder ein wenig, da sich der Zug ja bewegt, und sie durch ihre Hosen gefangen ist.
Ich hebe meinen Arsch und ziehe Hose und Unterhose mit einem Ruck nach unten. An ihrem Becken drehe ich sie um. Ihr Arsch sieht so straff und lecker aus, richtig zum zubeissen, was ich auch tat. “Aua, du bist ja wirklich ausgehungert.” Sie setzt sich auf meine Knie, rutscht dann auf meine Oberschenkel. Ich greife ihre Brüste, Küsse ihren Nacken. Mein Schwanz ist pickelhart eingeklemmt zwischen meinem Bauch und ihrem Po. Endlich stützt sie sich mit ihrer Hand auf, um meinen Schwanz einzufädeln. Mit der anderen spreizt sie ihre Schamlippen. Ich drücke ihn ein wenig nach vorne.
Langsam spüre ich ihre hungrige, heisse Fotze, wie sie meinen Prügel aufnimmt. Es ist viel intensiver als damals. Ich bin auch hellwach und steinhart, und nicht betäubt wie damals. Auch benutzen wir diesmal keinen Präser. “Ich konnte mich gar nicht mehr daran erinnern, dass du so gut bestückt bist”, keucht sie. Sie hebt und senkt sich. Ich will eigentlich lieber noch ein wenig so verweilen, doch dann greife ich ihr unter die Arme, um sie zu unterstützen. Nach ein paar wenigen Stössen pumpe ich ihr eine Riesenladung hinein. Ich spüre, wie das Sperma schubweise hinaus spritzt.
Sie offenbar auch, da sie aufhört, zu reiten. “Mach nur weiter, ich mag schon noch” sagte ich. Also reitet sie weiter. Ich bin zwar schon gekommen, mein Prügel hat aber noch nichts von seiner Härte verloren. Ich fühle sie ganz intensiv, eigentlich überreizt. Doch ich will, dass auch sie abgeht.
Ich spüre schon, wie meine Schamhaare und Beine vom auslaufenden Schleim nass werden. Sie keucht und stöhnt, doch das rattern des Zuge übertönt uns.
Jetzt packe ich sie an den Schultern, und wuchte sie auf meinen Schwanz.
“Ja, ja, jah …!” Sie kommt. Ich spüre wie sie sich zusammenzieht. Sie wirft den Kopf in den Nacken, wo sich aber meiner befindet. “Autsch!” Wir müssen erschöpft lachen.
Nach ein paar Minuten, die wir noch in dieser Stellung verbrachten, spulte sie einige Meter Toilettenpapier ab, hielt sie sich zwischen die Beine, und stand auf. Mein Schwanz war mittlerweile zusammengeschrumpft und lag in einem See aus Schleim. Sie zog sich die Hosen herauf und ging dann geschwind hinaus.
Zweimal haben wir bis jetzt gefickt, dachte ich, und kein einziges mal davon im Bett. Ich reinigte mich so gut es ging mit Toilettenpapier, zupfte meine Kleider zurecht, und ging dann an unseren Platz zurück. Sie sass da, deutete auf meine Hosen, und sagte: “Du hast da einen Flecken.”
Den Anfängern würde ich eine Gleitcreme für das Arschficken empfehlen. Später können dann auch andere Tricks zum sanften Eindringen in den Po angewandt werden.
Viele haben da ihre eigenen Techniken.
geile Aufnahmen von meinen Brüsten
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hier posiere ich nackt am Dartautomat…
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Ich dachte schon die letzten Tage viel an Dich und wie schön es mit Dir war. Nun sitze ich hier am Terminal und suche Dich auf Irc. Plötzlich kommt, wie so oft in der letzten Zeit keine Antwort vom Server, so daß ich wieder in meine Gedankenwelt entschwinde…. Ich denke an Deine großen festen Brüste, Deinen makellosen Körper und an Deine geschickten Hände. Das letzte Mal, daß Du hier warst, waren die Serverausfälle ganz einfach zu überbrücken und wir haben das auch getan. Wie ich daran denke, beginnt mein Schwanz steif zu werden und ich lange mir in die Hose und streiche langsam am Schaft entlang. Ach dieses Gefühl, wenn Du erst mit Deinen Händen meinen Penis gestreichelt und dann, wenn die Zunge diese Arbeit übernommen hat, an meinen Hoden weitergemacht hast, werde ich nicht so schnell vergessen.
Plötzlich schrecke ich hoch. Die Sekretärin ist in den Raum gekommen und muß mich wohl eine Weile beobachtet haben, zumindest läßt mich dies ihr Gesichtsausdruck vermuten. Ich werde knallrot und versuche irgendwas zu sagen, bekomme jedoch keinen Ton heraus. Sie kommt zu mir und küßt mich, um mich zu beruhigen, auf den Mund. Dann geht sie zur Tür und schließt ab. Solange sie an der Tür ist, kann ich sie genauer beobachten; sie hat heute wieder diese kurze schwarze Hose und die leicht durchsichtigen schwarzen Nylons an, in der ihre tollen Beine voll zur Geltung kommen. Ihre Bluse fällt so locker, daß jede Kontur sichtbar ist und ihre tolle Figur voll zur Geltung kommt. Ich hatte sie schon öfters in diesen Kleidern gesehen und immer denken müssen, wie glücklich wohl ihr Partner sein muß. Sie kommt wieder auf mich zu. Unsere Münder berühren sich und ich spüre ihre Zunge an meinen Lippen. Instinktiv öffne ich den Mund und lasse ihre Zunge eindringen. Unsere Zungen begegnen sich und beginnen, die jeweils andere zu untersuchen. Ich fange an Spielchen zu spielen und halte hin- und wieder ihre Zunge mit den Lippen fest oder hindere sie am Eindringen, wenn wir kurz abgelassen haben, um Luft zu holen. Während wir uns weiter küssen streichle ich ihr den Rücken und zeichne jeden ihrer Wirbel mit den Fingern nach. Offenbar scheint es ihr zu gefallen, denn sich drückt sich enger an mich und beginnt, mit ihren Händen meinen Hintern zu massieren. Als ich mit den Fingern am Bund ihrer Hose ankomme, läßt sie kurz von mir ab, um den Knopf zu öffnen, damit meine Hände in ihre Hose eindringen können. Ich fahre weiter der Wirbelsäule nach; als ich weit genug unten bin, fange ich an, ihre Pobacken zu kneten und sie an mich zu drücken, worauf sie beginnt, ihren Unterkörper an mir zu reiben. Nach einer kleinen Weile öffnet sie mir die Hose und schiebt sie herunter; mein Slip ist vorne schon feucht. Sie geht in die Knie und leckt den feuchten Fleck; dabei folgt sie immer der Beule, die sich ziemlich deutlich abzeichnet. Ich lasse in der Zwischenzeit meine Finger in der oben leicht geöffneten Bluse umherwandern und stelle fest, daß sie nichts mehr drunter hat – ihre Brustwarzen sind deutlich zu spüren und sie zuckt jedesmal zusammen, wenn ich eine etwas zwicke. Als sie mir auch noch den Slip ausziehen will, stoße ich sie etwas zurück und setze sie auf den Tisch. Ich ziehe ihre Hose aus und sehe, daß das, was ich für Strumpfhosen hielt in Wirklichkeit Strapse waren. Ich ziehe noch ihr Höschen aus, das auch nicht mehr ganz trocken ist, spreize ihre Beine auseinander und knie vor sie. Als sie merkt, was ich vorhabe, legt sie mir ihre Beine auf die Schultern. Ihre kurzen Haare sind schon sehr feucht und ich kann schon von weitem spüren, wie heiß sie ist. Ich beginne ihre Lippen zu lecken; erst in großen Kreisen, dann in kleineren. In unregelmässigen Abständen dringe ich mit der Zunge in sie ein. Bei jeder Berührung ihrer Clitoris stöhnt sie auf. Der Duft und die Hitze macht mich ganz verrückt. Plötzlich zuckt sie unter lautem Stöhnen zusammen und preßt ihre Schenkel aneinander. Bisher hat keiner was gesagt, doch jetzt flüstert sie mir in’s Ohr: ‘Das war gut – jetzt will ich Dich ganz in mir spüren’. Das lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Während ich aus meiner Tasche ein Kondom nehme, schiebt sie meinen Slip runter, aus der mein voll erigierter Penis schon oben rausschaut. Sie beugt sich vor und nimmt meinen Schwanz in den Mund. Sie umspielt mit der Zunge die Eichel und leckt noch ein mal am Schaft entlang. Dann nimmt sie mir das Kondom aus der Hand und streift es mir über. Ich werde von ihren tollen langen Beinen umklammert und an sie gezogen. Als ich in sie eindringe stöhnt sie wieder leicht auf. Während ich sie geleckt hatte, hatte sie sich die Bluse ausgezogen und den Oberkörper auf ihre Arme gestützt; ihre schönen Brüste mit den harten Nippeln waren zu sehen. Während ich sie langsam aufspiese und mit langsamen Stößen ficke, knete ich ihre Brüste. Mit der Zeit werde ich schneller; kurz bevor ich komme halte ich inne und ziehe sie an mich. Ich küsse sie und sie schiebt ihre Zunge auf meine. Nach wenigen Stößen spüre ich, wie sie wieder anfängt zu zucken; als sie mir auf die Zunge beißt, komme auch ich. Wir bleiben noch eine Weile in dieser Stellung beieinander, bis wir dann voneinander ablassen. Sie hat jedoch nicht genug, sondern zieht mir das Kondom vom Schwanz und beginnt wieder, meinen Schwanz zu lutschen, der bei so einer Behandlung wieder ziemlich schnell steif wird. Als ich kurz davor bin, zu kommen, schiebe ich sie weg, drehe sie um und bedeute ihr, daß sie sich auf den Tisch beugen soll. Ich hole noch ein Kondom aus der Tasche und stülpe es mir über; anstelle jedoch in sie einzudringen beginne ich ihren Hintern und ihre in schönstem rosa leuchtende Muschi zu lecken, bis sie wieder leicht aufstöhnt; dann dringt ich unsanft in sie ein, worauf sie laut stöhnt. Mit harten Stößen bearbeite ich sie; ich halte immer wieder inne um die Rosette, die mir entgegenblickt zu lecken; währenddessen streicht ihre Hand zusammen mit meiner über ihre Lustspalte und ihren Kitzler. Als ihre Rosette feucht genug ist, dringe ich vorsichtig in diese ein; sie ist erst etwas überrascht, daß ich nicht dort weitermache, wo ich sie vorher gestoßen hatte, verdreht jedoch ziemlich bald die Augen und reibt sich mit den Händen ihre Spalte. Sie kommt unter lautem Schreien und ich halte inne, bis sie sich wieder etwas beruhigt hat, dann mache ich weiter, worauf sie gleich noch einen Orgasmus hat. Schließlich komme auch ich. Wir ziehen uns wieder an, sie gibt mir noch einen Kuß, schließt die Tür wieder auf und geht wieder an die Arbeit. Ich entsorge die beiden Kondome, setze mich danach wieder an mein Terminal und versuche zu arbeiten. Plötzlich beept das Terminal und es kommt eine Mail von ihr, in der sie mich fragt, was ich denn am Abend vorhabe.
Auf Arbeit – Im Keller ======================
Ich lese mir die Mail wieder und wieder durch. Dann drücke ich auf Reply und schreibe ihr, daß, bis auf einen Termin um 19 Uhr, mein Abend noch frei sei. Prompt kommt von ihr, Silvia ist übrigens ihr Name, die Antwortmail zurück, ob wir uns nicht so gegen 21 Uhr in der Stadt an der Pyramide treffen wollten. Ich bin natürlich begeistert und schreibe ihr zurück, daß ich da sein werde.
Es fällt mir immer schwerer, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren und als ich mehr Tippfehler mache, als vernünftige Zeichen auf den Schirm bringe, beschliesse ich, für heute Schluss zu machen. Als ich an ihrem Zimmer vorbeikomme, zu dem, wie fast immer, die Türe offensteht, blicke ich hinein, versusche aber, mir nichts anmerken zu lassen. Silvia zwinkert mir einmal kurz zu, unterbricht aber ihre Arbeit nicht. Sie sieht heute irgendwie noch schöner aus, als sonst; die Aussagen, daß Frauen nach dem Sex schöner aussehen, weil durch die erhöhte Durchblutung ihre Haut rosiger erscheint, ist hier wieder am besten bestätigt worden.
Zuhause trinke ich erstmal einen großen Schluck, und gehe dann unter die Dusche. Ich ziehe heute mal wieder den schwarzen Seidenslip an, den ich mir mal irgendwann geleistet hatte, dazu meine Lieblingsjeans und mein lila Hemd. Die anschliessende Suche nach Kondomen bleibt erfolglos, so daß ich anschliessend noch in den Supermarkt muß.
Mir geht es saugut und wie ich so durch den Supermarkt laufe, pfeife ich vor mich hin; einige Leute bleiben stehen und schauen mir nach – wenn die wüßten … Ich nehme die 12er Packung dieser farbigen Kondome. Die Kassiererin schaut mich auch so merkwürdig an – was sie sich wohl denkt. Ich überlege mir, wie es wohl wäre es hier jetzt sofort mit ihr hier auf dem Fließband zu treiben, komme aber zu dem Entschluss, daß es wohl genau wie auf einem harten Bett sein muß, jedoch mit dem Unterschied, daß wenn man runterfällt, es mehr weh tun muß. Außerdem sind es mir dann doch zu viele Zuschauer.
Wir treffen uns zur verabredeten Zeit in der Stadt. Da es schon etwas kühler ist, hat Sie die kurze Hose durch eine hautenge Jeans ersetzt; so geil die kurze Hose mit den schwarzen Nylons aussah, so geil ist jetzt auch der Anblick in der Jeans, bei der man zwar nix sehen, jedoch alles erahnen kann. Weiter trägst sie eine halbdurchsichtige weiße Bluse, unter der ich den Spitzen BH deutlich erkennen kann; darüber eine schwarze, ärmellose Satinweste.
Wir küssen uns zur Begrüßung lange und intensiv. Nach der Begrüßung beschliessen wir, in eine der Studentenkneipen zu gehen. Wir laufen Arm in Arm durch die Straßen; plötzlich spüre ich eine Hand in meiner hinteren Hosentasche, die mit der einen Arschbacke spielt.
Alle paar Meter bleiben wir stehen und küssen uns; teilweise auch im Laufen. Einige Leute schauen uns nach, allerdings scheint sie der Anblick nicht zu stören, sondern es sieht mehr so aus, als ob sie neidisch wären. Ich kann die Leute voll verstehen; schliesslich läuft man ja nicht jeden Tag mit so einer Frau durch die Stadt, wenn auch die Wahrscheinlichkeit, so wie mein Schwanz auch, am steigen ist, daß es öfters mal passieren könnte.
Die Kneipe ist unten in einem alten Gewölbekeller. Es gibt hier einige Kneipen, die unten im Keller sind, aber diese hier zeichnet sich durch eine besondere Gemütlichkeit aus, die zum kleinen Teil von den hübschen Bedienungen hier kommt, zum großen Teil jedoch von den Kacheln an der Wand herrührt. Die Kacheln sind alle unterschiedlich bemalt oder mit Sprüchen beschrieben. Auf allen Tischen stehen Kerzen. Als wir die Wendeltreppe hinuntersteigen, habe ich das Gefühl, als ob die Gespräche an den Tischen kurz verstummen und alle uns anschauen würden. Dies ist aber sicher nur eine Einbildung. Aus irgendeinem mir völlig unklarem Grund erwischen wir sogar einen freien Tisch im hinteren Teil, wo wir ungestörter sind. Wir setzen uns; ich bestelle einen Apfelsaft und Silvia Orangensaft. Wir beginnen uns gegenseitig von einander zu erzählen. Ich erfahre von ihr, daß sie seit einem halben Jahr keinen Freund mehr habe, was ich nicht verstehen kann. Sie meint, daß sie von den interessanten Männern selten angesprochen wird, weil entweder die schon in festen Händen sind oder diese wahrscheinlich Angst haben, Körbe zu bekommen; die einzigen, die sich trauen wären so Bauerntrottel, bei denen sie kein Interesse habe. Ich gestehe ihr, daß ich sie schon öfters beobachtet hatte, aber mich nie getraut hätte, sie jemals anzusprechen. – Das habe ich gemerkt, deshalb habe ich dann, als ich Dich so gesehen habe, die Initiative übernommen.
- Worüber ich nicht böse bin.
Wir küssen uns wieder lange und intensiv. Zwei Typen an der Bar schauen die ganze Zeit zu uns rüber; irgendwie scheint es den beiden Spaß zu machen, zu spannen; uns macht es Spaß, uns vor den beiden zu küssen und ich beginne über den Tisch hinweg, ihr ihre schönen Brüste zu streicheln. Irgendwie macht es die Sache doch aufregender, wenn man genau weiß, daß jemand zuschaut.
- Schau mal, was der Typ da drüben für große Augen bekommt.
- Ja, mir scheint, den macht das hier fast so sehr an wie mich.
Plötzlich spüre ich, wie etwas weiches mein Bein hinaufwandert. Ich schaue sie an, sie bedeutest mir, ruhig zu sein. Der Fuß wandert immer höher; ich spreize die Beine etwas mehr, um die Bewegung nicht aufzuhalten. Auch ich ziehe mir einen Schuh aus und beginne, es ihr nachzutun. Wir unterhalten uns ruhig weiter, als wie wenn nichts los wäre. Innerlich sind wir jedoch am kochen.
- Ich brauche Dich. Jetzt. Sofort.
- Du bist verrückt, wie sollen wir das machen hier vor all den Leuten.
- Komm mit !
Sie zieht ihren Fuß weg und zieht mich, nachdem wir die Schuhe wieder angezogen haben in Richtung Toilette. Gottseidank ist gerade niemand drin, so daß Silvias Anwesenheit in der Herrentoilette nicht auffällt. Ich sage ihr, daß ich nun endlich verstehe, warum Frauen immer in Begleitung auf die Toilette gehen; sie schmunzelt. Als die Kabinentür zu ist, öfffnet sie mir sofort die Hose, schiebt sie mitsamt dem Slip nach unten und holt meinen Schwanz raus, der vor lauter Vorfreude schon wieder steht. Es ist ein ganz tolles Gefühl, wenn einem eine so schöne Frau den Schwanz lutscht und ich geniesse es in vollen Zügen, wie sie ihre Zungenspitze über die Eichel kreisen läßt und mit ihren Händen mir die Eier krault. Sie läßt von mir ab und knöpft sich die Hose auf – sie trägt keinen Slip drunter; hätte ich das schon draussen gewußt, hätte ich es wohl nicht so lange ausgehalten. Ich lasse sie ein Kondom aussuchen und sie entscheidet sich für ein Grünes. ‘Ich hatte noch nie eine Gurke in mir’ lacht sie und streift es mir über. Irgendwie komme ich mir gerade ein wenig komisch vor, da die Ähnlichkeit mit einer Gurke tatsächlich gegeben ist; das nächste Mal werde ich nur gelbe Kondome mitnehmen, dann sieht es wenigstens nach Banane aus. Ich setzt mich auf den Klodeckel und lehne mich zurück; sie setzt sich ganz langsam und vorsichtig auf mich. Sie beginnt mit ihrem Unterkörper zu kreisen. Ich will ihr die Titten kneten, sie weist mich jedoch zurück: – Du sollst nur geniessen Das tue ich; und zwar sehr. Zusätzlich zum Kreisen wippt sie nun noch auf den Beinen, was ein noch tolleres Gefühl gibt. Ihr scheint es genauso zu gehen, denn sie fängt wieder an zu zucken und zu Stöhnen. Das Klo ist nicht das stabilste und der Klodeckel klappert entsprechend; ich bin mir sicher, daß inzwischen irgendjemand im Vorraum sein muß, der das hört. Mit einem lauten ‘Jaaaaa’ kommt Silvia und hält kurz inne. ‘Jetzt sollst auch Du noch auf Deine Kosten kommen’. Sie steigt von mir und zieht mir das Kondom ab, das sie in’s Klo wirft. Danach nimmt sie meinen Speer in die Hand und beginnt die Vorhaut zu reiben.
Jedesmal, wenn ich kurz vor dem Kommen bin, hält sie inne, um mich wieder beruhigen zu lassen. Mit der anderen Hand krault sie mir wieder die Eier. Silvia beutgt sich über mich und beginnt wieder meinen Schwanz zu lutschen. Ich sage ihr, daß ich gleich komme, worauf sie nur noch wilder lutscht, so daß ich in ihrem Mund abspritze. Sie schlürft gierig jeden Tropfen bis nichts mehr kommt.
Wir ziehen uns wieder an und gehen zurück an den Tisch. Ein Typ im Vorraum bekommt große Augen, bevor er aber irgendwas äußern kann, sind wir schon draussen. Wir trinken unseren Saft weiter, als ob nichts geschehen wäre und unterhalten uns weiter. Ich bestelle noch zwei Gläser Sekt, mit denen wir anstoßen. Weil es doch schon später ist, beschliessen wir, zu gehen. Als wir wieder an der Oberfläche angekommen sind, fragt mich Silvia, ob ich Lust hätte, heute Nacht bei ihr zu übernachten. – Ich weiß nicht. Nachher verführst Du mich noch – Nein, ich werde ganz brav sein – DAS soll ich Dir glauben?
Ich nehme sie beim Arm und wir gehen zu ihr. Der Heimweg zieht sich ewig, da wir wieder andauernd anhalten, um uns zu küssen oder mit den Händen zu liebkosen. Vor der Haustür meint sie dann zu mir, daß ich doch bitte im Treppenhaus leise sein und keine Dummheiten machen solle. Ihre Wohnung ist schön und groß das Mobiliar ist größtenteils in weiß gehalten, bis auf die schwarzen Tische. In ihrem Schlafzimmer hat sie ein Doppelbett, das mitten im Raum steht und vier von hier aus stabil wirkende Bettpfosten hat. Mir kommt da so ein Gedanke, als sie plötzlich meint: – Wenn Du nicht brav bist, binde ich Dich fest.
Ich lache, da ich genau das umgekehrte auch gedacht habe.
- Ich? Ich bin immer brav – außer, wenn Du was anderes willst.
Wir ziehen uns gegenseitig aus und beginnen wieder uns zu streicheln. Da wir beide jedoch ziemlich müde sind, beschliessen wir, uns gleich schlafen zu legen. Ich lege mich auf die Seite. Silvia liegt sich hinter mich und rutscht so auf, daß ich ihre Brüste an meinem Rücken spüren kann; mit der einen Hand faßt sie mir an den Schwanz. So schlafen wir ein.
Ich träume, im alten Rom zu sein, auf einer dieser Steinbänke zu sitzen und von spärlich bekleideten Mädchen leckere Speisen und erlesene Weine serviert zu bekommen. In der mitte des Raumes ist ein großer Pool und außen herum stehen muskulöse Jünglinge, die zu sorgen haben, daß mich niemand stört. Ich gehe eine runde Schwimmen und lasse mich danach von einer Schwarzhharigen Schönheit abseifen und abtrocknen. Als sie mit dem Handduch an meinem Stab ankommt rubbelt sie besonders stark, so daß ich einen Steifen bekomme.
Ich wache auf und stelle fest, daß alles nur ein Traum war, bis auf den Steifen, den ich tatsächlich habe; das liegt aber wohl eher an Silvia, die meinen Schwanz mit ihren Händen bearbeitet. Auf einmal läßt sie ab und steigt aus dem Bett – Ich gehe unter die Dusche – ich muß zur Arbeit – Schade Ich bleibe noch liegen, bis sie wieder unter der Dusche vorkommt, dann gehe auch ich hinein. Bis ich fertig bin, steht schon Kaffee auf dem Küchentisch.
- Ich muß weg – zieh die Tür hinter Dir zu Ich blicke sie fragend an.
- Komm einfach heute abend um sieben wieder vorbei – ich werde eine Überraschung für Dich haben.
Wir geben uns noch einen Abschiedskuß und sie entschwindet. Als ich meinen Kaffee vollends getrunken habe, gehe auch ich. Ich laufe pfeifend durch die Straßen und freue mich schon auf den Abend.