Amateur Sex » 2009 » März
Ein sehr geiler Abend. Erst wurde ich vorgeführt, dann abgegriffen und gefingert. Hatte fast ein Problem, diesen Riesenschwanz in meinen Mund zu bekommen. Er dürfte sich dann aber auf meinen Titten kommen…
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Letzte Sommerferien durfte ich mit einem Kollegen und seiner Familie mit auf
die Insel Kreta. Geplant waren zweiwöchige Badeferien, faul am Strand liegen
und ab und zu ein Ausflug ins Landesinnere. In unserem Hotel waren auch noch
zwei Kolleginnen von uns mit deren Eltern. Die eine (Pauline) war
braunhaarig, ziemlich hübsch und fraulich, hatte aber bereits einen Freund.
Die andere (Sandra) war klein, hatte braunblonde schulterlanges Haar mit
braunen Augen und einem supersüßem Lächeln. Die beiden sind ganz nett, leider
sind sie eher etwas brav was Jungen, Alkohol usw. angeht.
Gleich am ersten Tag gingen wir vier, obwohl wir vom Flug noch ziemlich müde
waren, an den Hotelstrand baden. Stefan ( so heißt mein Kollege) und ich
schauten uns natürlich gleich nach hübschen Mädchen unseres Alters um und
geilten uns an den vielen Frauen auf die sich oben ohne von der Sonne bräunen
ließen, was die beiden Mädchen mit einem neckischen Grinsen zur Kenntnis
Namen.
“Kommt jetzt ins Wasser” riefen sie und sprangen kreischend ins Meer. Die
Abkühlung tat gut. Wir tobten circa eine halbe Stunde im Wasser herum und
versuchten uns gegenseitig unter Wasser zu bringen. Stefan, sowie auch ich
rutschten gerne einmal ab wenn wir eines der Mädchen am Kopf hielten um ganz
unvorhergesehen mit einer Hand über ihren Körper zu gleiten. Nach dem Bad
legten wir uns noch eine halbe Stunde an den Strand und gingen danach in
unsere Zimmer um uns für das Abendessen fertigzumachen.
Wir quatschten noch ein bisschen über die Frauen während wir uns duschten und
für den Abend schön machten. Wir aßen mit den Eltern zusammen und machten uns
danach schnellstmöglich aus dem Staub. Inzwischen war es dunkel geworden. Die
Mädchen sagten, das sie müde seien und den heutigen Abend lieber noch ein
bisschen im Zimmer verbringen wollen. Danach machten Stefan und ich uns auf
die Suche nach der Hoteldisco. Uns war es eigentlich egal, das die beiden an
diesem Abend nicht mit uns mitkommen wollten. Sie sind schon ganz nett aber
leider haben sie eine leichte Abneigung gegen Festen, Trinken usw. …
Auf unserer Discosuche liefen wir einem beleuchteten Strandweg entlang. Nach
circa fünf Minuten sahen wir zwei Mädchen die uns kichernd entgegenkamen. Auf
den ersten Blick schienen sie ziemlich hübsch, ihr Alter konnte man in der
Dunkelheit aber nur schlecht erahnen. Ich versuchte es mal mit meinen
Englischkenntnissen und sprach die beiden an “Excuse me, do you know where we
find a Disco?”
Die eine erwiderte mit stocken: “I’m sorry, I can’t speak English. We’re from
Germany.”
“Na dann können wir ja Deutsch sprechen” sagte Stefan erleichtert, denn er
ist wirklich kein Genie was Fremdsprachen angeht. Wir stellten uns unter eine
Lampe um uns ihnen vorzustellen und vor allem um die Beiden besser betrachten
zu können.
Sie waren sehr hübsch. Die eine hatte es Stefan wohl angetan und er begann
mit ihr zu quatschen. Sie hieß Cintya, war etwa ein halbes Jahr älter als er,
hatte dunkle Augen und schwarzes langes Haar. Ein typisch südländischer Typ.
Cintya erzählte Stefan, das sie schon seit einer Woche hier seien und eine
Disco kennen bei der es vor allem Jugendliche zwischen 16 und 20 habe, in die
wir aber sicher auch hereinkämen. Stefan willigte, ohne mich zu fragen, ein,
das wir mitkämen. Klar hätte ich dieses Angebot auch nicht abgelehnt und er
wusste dies auch, aber Stefan ist halt der vorlautere und erfahrenere was
Frauen angeht. Er spazierte neben Cintya her und versuchte sich an sie
heranzumachen. Es lag auf der Hand, das er an diesem Abend noch versuchen
würde etwas mit ihr anzufangen.
Ich wandte meine Gedanken von den beiden ab und betrachtete erstmals richtig
das andere Mädchen. Sie war eher klein und zart, sehr schlank und hatte
kleine spitze Titten. Ihr Haar war schulterlang, blond und sie hatte schöne
blaue Augen. Als ich sie so ansah erwischte es mich voll. Bettina, so hieß
sie, war genau mein Typ. Sie wirkte eher schüchtern und war in ungefähr
gleich alt wie ich. Wir begannen ein wenig miteinander zu sprechen. Ihre
Stimme lies ein Kribbeln in meinem Bauch aufsteigen. Am liebsten hätte ich
sie umarmt und abgeknutscht. Aber zu solchen Taten wage ich mich sowieso nur
in meinen schönsten Träumen.
Es war neun Uhr als wir bei der Disco ankamen. Man ließ uns ohne Interesse an
den Ausweisen herein. Stefan und Cintya zogen sich gleich nachdem er sich und
ihr einen Wodka Red Bull geholt hatte in eine Ecke zurück. Eigentlich hatte
ich das mir gedacht und ich war auch ganz froh drum, so musste sich Bettina
wohl oder übel mit mir abgeben.
“Willst du etwas trinken” fragte ich als wir uns an die Bar setzten.
“Danke, aber ich bezahle schon selbst, du…”
“Ich lade dich ein zu einem Drink deiner Wahl”, beteuerte ich meine Einladung
und spürte wie ich leicht errötete.
Ein “Danke” ging über ihre Lippen und sie schaute mir in die Augen. Ich
lächelte sie an und genoss den Anblick ihrer wunderschönen Augen. Ihr wurde
der Augenblick etwas unangenehm lang und sie wandte den Blick auf die
Getränkekarte. Für mich bestellte ich einen Long Island Ice-Tea während sie
irgendeinen exotischen Drink probierte. Die Getränke gingen meinem
Portemonnaie recht ans Gewicht aber es waren ja Ferien…
Wir saßen sehr lange an der Bar und mit der Zeit löste sich ihre
Schüchternheit und sie bestand darauf auch mal `ne Runde zu bezahlen. Leicht
angetrunken stand sie dann irgendwann auf und ging aufs Klo. Anscheinend
vertrug sie den Alkohol nicht sehr gut, denn als sie wieder zu mir kam, bat
sie mich ein bisschen nach draußen zu kommen.
“Es ist mir ein bisschen peinlich. Ich musste mich übergeben. Sorry!”
” Tut mir leid, iiichh wollte nicht, das es dir jetzt schlecht geht.”
Am Ausgang bekamen wir einen Stempel damit wir wieder hereingehen konnten.
Draußen setzten wir uns auf eine Bank. Mir war es alles andere als Recht, das
sie sich nicht gut fühlte.
“Geht es dir wieder besser? Es tut mir wirklich leid.”
“Es muss dir nicht leid tun. Ich bin ja wohl selbst schuld.”
Betti umschlang mit ihren Armen ihren Oberkörper. Es war wohl nicht die
Temperatur, wegen welcher sie fror. Ich spürte wie unangenehm ihr die
Situation war.
“Hast du kalt?” fragte ich und legte meinen Arm um sie. Ich drückte sie
leicht an mich. Dann strich ich ihr sanft durch die Haare.
“Geht es dir wieder besser?” fragte ich besorgt. Sie nickte.
“Entschuldige mich, wenn ich manchmal ein bisschen schüchtern bin und nicht
so viel sage aber… Weißt du, Cintya ist in dieser Beziehung viel offener.
Manchmal würde ich gerne so sein wie sie, doch immer wenn ich mit einem
Jungen zusammen bin… der mir gefällt… weiß ich einfach nicht was ich sagen
soll.”
“Du gefällst mir so wie du bist” flüsterte ich ihr zu. “Ich bin gerne mit
schüchternen Mädchen zusammen”.
Bettina legte ihren Kopf auf meine linke Schulter und ich strich durch ihr
sanftes Haar. Wir saßen einfach da und blickten auf das weite Meer hinaus.
Man hörte die Wellen leise gegen die Brandung schlagen. Ich wünschte dieser
Abend würde nie zu Ende gehen. Leider musste Bettina um 24:00 Zuhause sein.
“Sehen wir uns morgen wieder?” fragte sie als wir uns erhoben.
“Magst du um 7:00 schon auf? Für `nen Morgenspaziergang dem Strand entlang?
Sie lächelte mich an und wir sahen uns verliebt in die Augen. Erneut strich
ich durch ihr Haar, drückte sie an mich und gab ihr einen sanften aber langen
Kuss auf den Mund. Ich wollte nicht zu schnell sein, da ich merkte, das sie
ihre Schüchternheit noch nicht ganz abgelegt hat. Also machte ich `nen
Schritt zurück und schaute ihr in die Augen.
“Kommst du nun Morgen?” fragte ich erwartungsvoll.
“Gerne. Soll ich dich vielleicht abholen kommen?”
“Nein, lass das lieber. Sonst wird Stefan noch neugierig und verfolgt uns
möglicherweise noch. Wir treffen uns am besten hier wieder.”
“Also dann. Bis morgen.”
Sie drehte sich um und verschwand im Dunkel.
Ich begab mich nochmals zur Disco um zu sehen was Stefan so trieb. Zu meinem
Erstaunen war er weder an sexuellen Spielchen noch war er besoffen. Als er
mich sah, kam er zu mir und fragte mich sogleich wo ich denn gewesen sei.
“Ich bin ein bisschen spazieren gegangen. Betti ging es nicht sehr gut. Sie
brauchte etwas Abkühlung”.
Stefan ging nicht weiter auf meine Abwesenheit ein und zeigte danach mit
seiner Hand auf Cintya. Diese tanzte besoffen in der Bar herum und lallte
irgendwelches wirres Zeug.
“Die hat es wohl mächtig erwischt” sagte ich Stefan und sah in mit einem
verurteilenden Blick an.
“Von mir hat sie sich nicht abfüllen lassen. Sie hing den ganzen Abend mit
diesem Idioten da zusammen. Rumgemacht haben sie.” verteidigte sich Stefan,
wobei eine gewisse Eifersucht seinerseits nicht zu übersehen war.
Ich konnte mir ein leichtes Lachen nicht verkneifen. Da hatte Stefan ein
Mädchen geangelt und sie macht gleich den Abend lang mit einem Anderen rum.
Wir holten uns beide noch eine Flasche Bier und begaben uns auf den Heimweg.
Es war mittlerweile 1:00 als wir uns schlafen legten.
“Ein scheiß Abend war das. Und du bist einfach abgehauen. Was habt ihr denn
die ganze Zeit getrieben? Du und diese Bettina”
“Tja… auf jeden Fall nicht weniger als ihr beide.”
Das saß. Ich ließ es wirken.
“Eines sag ich dir. Ich bringe Cintya schon noch rum. Und ich werde noch mehr
mit ihr anstellen als du dir in deinen feuchtesten Träumen denken kannst.
Zudem hast du wahrscheinlich auch nicht mehr Erfolg gehabt als ich.”
“Wer weiß.” Ich erzählte ihm was sich zwischen uns abgespielt hatte, enthielt
ihm jedoch ein paar Einzelheiten. Zum Beispiel was ich am Morgen tun würde,
während er noch schläft.
“Denkst du momentan an sie? Von mir aus kannst du dir gerne einen
runterholen.”
“Das sagst du doch nur, das du deine Maschine spielen lassen kannst ohne dich
zu schämen.”
Stefan vertrug es sehr schlecht wenn man ihn hochnahm. Deswegen legte er 10,-
DM auf den Tisch und sagte auffordernd: “Wichsen wir um die Wette! Gewinne
ich, und so wird es auch sein schuldest du mir zehn DM andernfalls…”
Die Wette galt.
Wir begannen nun deftig zu Wichsen, während er wahrscheinlich an Cintya
dachte, ich jedenfalls dachte an Bettina. Ich hatte das Gefühl als käme es
mir sehr schnell, doch später konnten wir uns nicht einigen wer nun zuerst
gekommen war. Trotzdem schliefen wir danach befriedigt ein.
Am nächsten Morgen ließ ich mich um halb sieben von meiner Uhr wecken.
Stefan wachte auch auf. Ich wartete zehn Minuten bis er wieder eingeschlafen
war und ging danach ins Bad. Ich wusch mich und zog mich leise an. Stefan
hinterließ ich eine Nachricht (Ich gehe joggen), bevor ich mich
glücklicherweise unbemerkt aus dem Staub machte.
Draußen war es schon Taghell. Als ich ziemlich pünktlich an der Bucht ankam
saß Betti schon da. Sie stand auf und lächelte mir zu. Ich staunte nicht
schlecht über ihr Outfit. Sie hatte kurze enge weiße Jeans an, die ihre
schönen Beine zum Ausdruck kommen ließen. Oben trug sie einen sexy weißen
Bikinioberteil, der die Form ihrer kleinen Brüste gut Erahnen ließ. Ich
begrüßte sie mit einem sanften Kuss und legte meinen Arm um ihren Körper. Sie
tat es mir gleich und so liefen wir den Strand entlang.
“Wollen wir schwimmen gehen” fragte ich. Ich hatte deshalb extra mein
Badehose angezogen.
“Ich weiß nicht so früh am Morgen… aber du könntest mich fangen.”
Sie rannte über denn Sand und ich lief hinter ihr her. Nach kurzer Zeit hatte
ich sie geschnappt nahm sie in den Arm und lief so in Richtung Wasser.
“Nein” kreischte sie, “ich will nicht nass werden, nicht mit Kleidern.”
Ich legte sie auf den Boden und ließ mich selbst über sie fallen. Wir lachten
und trollten Arm in Arm am Boden herum. Ich beendete das kleine Spielchen
indem ich als ich über ihr lag sie nicht mehr heraufkommen ließ. Als Betti
nachgab und mich erwartungsvoll ansah beugte ich meinen Kopf herunter und
begann sie zu Küssen. Diesmal wurde es ein langer leidenschaftlicher Kuss.
Ich konnte nicht genug kriegen von ihr, es war wie im Paradies. Minutenlang
verharrten wir in dieser Stellung. Dann ließ ich von ihrem Mund ab und begann
mit meiner Zunge an ihrem Ohr zu spielen.
Langsam fuhr ich weiter zwischen ihre Brüste und küsste sie sanft an ihrem
Oberkörper ab. Ich fuhr mit meinen Händen ihrem Rücken entlang und öffnete
langsam das Bikini. Diesen legte ich zur Seite und Begann mit meiner Zunge an
ihren harten Nippel zu lecken. Sie stöhnte leicht auf. Es geilte mich
wahnsinnig auf und ich nahm auch noch meine Hände zur Hilfe um sie zu
verwöhnen. Noch nie zuvor hatte ich so etwas mit einem Mädchen gemacht und so
hätte ich mich auch erstmals mit alledem zufriedengegeben. Doch als ich von
ihr abließ und mich hinlegte legte sie ihre Hand an meine Badehose und fragte
“Kann ich…ich meine…würde es dir etwas ausmachen wenn ich dir an den
Penis langen würde.”
Anstatt ihr zu antworten nahm ich ihre Hand und führte sie unter meine
Badehose an meinen bereits auf Ideallänge angeschwollenen Schwanz. Sie
drückte die Badehose noch etwas weiter hinunter und begann dann langsam
meinen Schwanz zu wichsen. Es war ein unglaubliches Gefühl.
“Wenn du so weitermachst komm ich gleich”, sagte ich damit sie nicht
unabsichtlich zu weit gehen würde.
“Genau das will ich”, erwiderte sie und begann immer schneller zu wichsen so
das es nach kurzer Zeit um mich geschehen war. Als ich mir das erste mal auf
den Bauch spritzte nahm sie die Hand von meinem Penis ab. Schade!
Ich zog meine Badehose ganz an und dann gingen wir wieder zurück. Ich führte
sie bis zu unserem Hotelzimmer und wir machten ab, das sie mich um 8:00
abholen würde. Gerade wollte ich mich von ihr verabschieden da öffnete Stefan
die Zimmertür. Er hatte uns anscheinend gehört und fragte mich wo ich nun
wirklich gewesen sei. Ich zog Betti nochmals an mich und gab ihr einen langen
Zungenkuss zum Abschied.
“Bis heute um acht” sagte ich während sie durch den Flur verschwand.
Dann wandte ich mich Stefan zu und schaute ihn mit einem Grinsen im Gesicht
an.
“Du…..du has….?”
“Ja, ich habe!”, antwortete ich auf seine Verwunderung und erzählte ihm was
heute am Strand und gestern Abend wirklich geschehen war. Jedoch ging ich
nicht auf Einzelheiten ein was Stefan aber nicht akzeptierte.
“Jetzt rück schon raus. Was habt ihr getan?”
“Mehr als du je mit einem Mädchen getan hast.”
“Ihr habt aber doch nicht etwa…..ihr seid doch nicht so weit gegangen….”
“Natürlich nicht!” sagte ich. Denn es war logisch, das er wissen wollte ob
ich mit ihr geschlafen habe.
“Denkst du etwa ich verliere meine Jungfräulichkeit an einem öffentlichen
Strand?”
“Aber du verlierst sie noch in diesen Ferien, hä?”
Anstatt ihm zu antworten setzten wir unsere 10,- DM von der Wette dafür ein,
wer zuerst oder überhaupt in diesen Ferien eine Frau rumkriegen würde. Doch
für mich war es kein herumkriegen. Ich würde es nur mit ihr tun wenn sie sich
sicher ist. Ich liebte Betti, wie ich noch nie ein Mädchen geliebt hatte,
doch das sagte ich ihm besser nicht. Statt dessen gingen wir Frühstücken, wo
uns Pauline und Sandra begrüßten und uns mitteilten, das sie heute die
Zeusshöhle besichtigen gehen werden. Stefans Eltern entschieden sich es ihnen
gleich zu tun und so kam es, das wir uns den ganzen Nachmittag mit Eltern und
Mädchen herumschlagen mussten. Ich verspürte kein großes Interesse mit den
Frauen zu plaudern, zu sehr waren meine Gedanken bei Betti. Stefan war dies
anscheinend aufgefallen, denn er machte immer wieder Anspielungen darauf was
heute Morgen geschehen sei und wie es mich wohl erwischt habe. Und wie recht
er hatte!
Als wir von unserem Fußmarsch zurück in die Zivilisation kamen gingen wir in
ein Restaurant etwas trinken. Natürlich auf Kosten der älteren Generation.
Nachdem ich meine Cola geleert hatte ging ich aufs Klo. Ich öffnete die Tür
und trat hinein. Nanu? Keine Pissoirs? Nur Kabinen? Ich ging nochmals heraus
und suchte eine Männertoilette. Doch zu meinem Erstaunen war hier wohl die
Toilette für beide Geschlechter bestimmt. Ich ging also in eine Kabine,
schloss hinter mir ab und leerte meinen Schwanz. Gerade wollte ich wieder
verschwinden als ich hörte wie die Toilettentüre aufging. War das wohl ein
weibliches Geschöpf. Mich reizte der Gedanke einem Mädchen in der Nebenkabine
beim pissen zuzuschauen. Jedoch war dies fast unmöglich ohne dabei ertappt zu
werden. Links von mir traten zwei Füße in eine Kabine. Die Schuhe. Das waren
doch die von Pauline. Was sollte ich nun tun? Ich konnte unmöglich oben über
die Wand gucken. Sie würde mich sofort entdecken. Unten durch? Doch wenn sie
mich erwischt… Ich bückte mich leicht nach unten, jedoch ließ ich meinen
Kopf auf meiner Seite der Wand, so das ich ihren Futz nicht sehen konnte. Ich
sah, wie sie ihre Beine spreizte. Warum pisste sie nicht? Schob sie sich etwa
den Finger? Ich wartete ab.
Pauline seufzte leise auf. Ich wurde richtig geil. Meine Hand wanderte an
meine Hose. Es glitschte leicht und plötzlich stöhnte sie leicht aber sehr
leise auf. Nun wagte ich einen Blick unten durch, da sie mich ja kaum sehen
würde in diesem Moment. Vor meinen Augen sah ich einen stark behaarten Futz
und in ihm eine Hand. Es war voll geil. Ich guckte in ihr Gesicht und sah wie
geil sie wohl gewesen sein musste. Sie begann stärker zu reiben und noch
stärker und plötzlich… Mist! Sie hatte mich entdeckt. Pauline zog sich die
Hosen hoch und schaute von mir weg. Ich ging aus der Kabine und wartete bis
sie herauskam. Wir beide mussten einen knallroten Kopf gehabt haben.
“Sorry, ich wollte das nicht…” begann ich zu sprechen.
“Bleibt das unter uns?”
“Sicher” entgegnete ich. Ihr war es anscheinend genau so peinlich, das ich
sie entdeckt habe wie umgekehrt.
“Bist du nicht wütend?” fragte ich entschuldigend.
“Nein, du hast ja nichts schlimmeres getan als ich. Ich hab mir… ja eben…
und du hast mich entdeckt… wir haben wohl beide den selben Fehler gemacht”
“Sieh es nicht als Fehler. Die Sache bleibt ja unter uns”
“Hast du eigentlich meine… gesehen?”
“Ja. Ich habe genug gesehen. Aber ich werde es nie jemandem erzählen”
“Hat es dich aufgegeilt?”
“Ja, sehr. Aber… kann ich dir vertrauen?”
“Sicher, ich erzähl es nicht einmal Sandra.”
“Und woher weiß ich das?”
Nun zog mich Pauline an sich und gab mir einen fetten Zungenkuss.
“Ich schwöre”, sagte sie danach und wir gingen aus der Toilette.
Wir trauten uns zwar, trotzdem sprachen wir an diesem Nachmittag kein Wort
mehr miteinander. Glücklicherweise fiel dies weder Sandra noch Stefan auf und
so war wieder ein sexuelles Erlebnis, auch wenn es etwas peinlich war,
abgehackt.
Am Abend nach dem Essen gingen wir zu zweit wieder auf unser Zimmer.
Stefan war gerade im Bad und holte sich einen runter als ich in das
Badezimmer trat.
“Na, du geile Sau. Wieder spitzt auf deine Cintya? Hast du heute überhaupt
mit ihr abgemacht? Oder vögelt sie grade mit nem griechischen Typen rum?”
“Erstens musst du mich nicht beim Wichsen unterbrechen und
zweitens…zweitens hast du mich nicht zu beleidigen. Eigentlich dachte ich
Cintya kommt mit deiner Kleinen.”
“Schon möglich.”
“Ähm Philip… willst du dich eigentlich heute nicht vollaufen lassen?”
“Ich denke nicht. Vollaufen lassen können wir uns dann mal wenn gerade keine
Frauen rum sind.”
Da klopfte es an die Tür.
“Ach übrigens Stefan, bevor ich öffne… Würde es dir etwas ausmachen wenn
wir, sofern Cintya dabei ist, erst eine Stunde später kommen?”
“Du willst vögeln? Meinetwegen. Dann sieht’s für mich auch ein bisschen
besser aus.”
“Scheiß Wichser. Zieh dich lieber an.”
Ich öffnete die Tür und Betti und Cintya traten herein. Betti sprang mich
regelrecht an und wir küssten uns zur Begrüßung. Stefan ist noch im Bad. Ihr
könnt es euch noch vor dem Fernseher bequem machen. Ich saß aufs Bett und
legte meine Beine auseinander damit Betti dazwischen sitzen konnte. Ich
schlang meine Arme um sie und küsste ihren Hals. Cintya übernahm die Macht
über das Fernsehgerät.
Zwei Minuten später kam Stefan aus dem Bad und begrüßte Cintya mit einem
Kuss, der aus seiner Sicht wohl etwas länger hätte sein dürfen, und zwinkerte
Betti zur Begrüßung zu.
Cintya erhob sich und wollte sich auf den Weg machen. Stefan lief ihr nach.
Als sich Betti erheben wollte flüsterte ich “lass nur, wir gehen dann
später”.
Cintya schaute Betti fragend an, doch Stefan tat mir den Gefallen und zog sie
hinaus.
“Gehen Cintya und Stefan in den gleichen Club wie gestern?”
Ich nickte und drückte Betti wieder an mich. Ich spürte ihre warme sanfte
Haut an meinem Körper. Betti hatte ein weißes kurzes Top an und einen sexy
Minirock ebenfalls in dieser unbeschmutzten, geilen, hellen Farbe. Plötzlich
kam mir Pauline wieder in den Sinn. Was war ich wohl für ein Idiot. Ich kam
mir ziemlich schmutzig vor. Hab ich Betti wohl betrogen? Ich hab mich zwar
nur aufgegeilt aber… der Kuss. Er kam nicht von mir. Zudem hatte er nichts
mit Liebe zu tun. Es war eigentlich bloß der Schwur zwischen uns, nichts
weiterzuerzählen.
“Ist irgendwas nicht in Ordnung?” fragte Betti, der meine geistige
Abwesenheit aufgefallen war.
“Nein, nein… Ich hab nur nachgedacht”
“Über uns?”
“Ähm ja. Wie wird es mit uns weitergehen?”
“Wir können uns telefonieren. Ab und zu kann man sich ja treffen, oder?”
“Schon, aber ich hab noch nicht genug Geld um jedes Wochenende zu dir nach
Dortmund zu kommen. Wir würden uns wahrscheinlich nur einmal im Monat sehen.”
“Hoffentlich wird es gut kommen. Wenn du mich mal besuchen kämest, könntest
du übers Wochenende bei mir bleiben. Ich hab ein großes Bett.”
“Hier haben wir auch ein großes Bett.”
Mit diesen Worten hatte ich es gottseidank geschafft vom Thema abzulenken.
Ich schaute sie erwartungsvoll an.
“Hier gehört dir das Zimmer aber nicht alleine.”
“Ich weiß. Vielleicht könnte Stefan aber auch mal mit dir das Bett tauschen.
Er wäre sicher auch nicht unglücklich darüber.”
“Und wenn die Eltern etwas merken?”
“Werden sie nicht.”
“Philip, ich bin mir noch nicht so sicher ob ich… Na du weißt schon.
Ich…”
“Das verlangt auch niemand von dir. Ich dränge dich zu nichts. Komm, lass uns
jetzt den Abend genießen.”
Ich legte mich auf sie und begann sie zu küssen. Ich fuhr mit meiner Zunge
über ihre glatte Haut den Hals hinab. Bei ihren Titten verharrte ich ein
bisschen und fuhr mit meiner Zunge ohne sie auszuziehen an ihrem Oberkörper
herum. Weiter fuhr ich zum Bauchnabel und küsste sie zärtlich und lange ab.
Nun fuhr ich mit meinen Händen an ihren Mini und sah sie auffordernd an. “Ich
weiß nicht…tut mir leid. Aber ich kann noch nicht.”
“Schon gut. Schon gut. – He weißt du was? Hättest du Lust baden zu gehen?”
“Ins Meer? Jetzt?”
“Nein. In den Hotelpool. Der ist beleuchtet und zudem noch schön warm.”
“Aber ich hab gar kein Badezeugs dabei.”
“Ach was, wir gehen so. In den Kleidern. Du kannst dein Top ruhig anbehalten,
das trocknet schnell wieder.”
“Meinst du?”
“Klar, ich komme meinetwegen auch in den Boxershorts. Was ist? Gehen wir?”
“O.K.”
Arm in arm liefen wir den Weg zum Pool entlang. Unglücklicherweise kamen
genau in diesem Moment Sandra und Pauline um die Ecke gelaufen. Sie staunten
nicht schlecht, als sie uns beide zusammen sahen.
“Na hallo du. Wo ist den Stefan? Und wenn schleppst du da mit dir rum?”
Ich stellte ihnen Betti vor. Dann gestand ich ihnen das Stefan schon in der
Disco sei und erklärte ihnen den Weg dorthin.
“Kommt ihr beide auch gerade?”
“Nein wir kommen nach.”
Sie regten mich wahnsinnig auf. Mussten die beiden heute Abend denn unbedingt
auftauchen. Ich hatte total vergessen, das auch sie den Abend genießen
wollten. Na egal, sollten sie vorderhand Stefan belästigen. Sie würden dann
schon merken, wenn er anderweitig beschäftigt sei.
“Bis später”, sagte ich und lief an ihnen vorbei. Anscheinend hatten die
beiden verstanden und verschwanden.
“Entschuldige Betti, aber die sind eben mit uns in die Ferien gekommen. Oder
besser gesagt, die Eltern sind mit Stefans Eltern zusammen hierher gekommen.”
“Das macht doch nichts. Sie schienen jedenfalls ganz nett. Solange es keinen
Grund gibt Eifersüchtig zu werden…oder?”
“Sicherlich nicht.” Als ich den Pool kaum vier Meter entfernt sah, sagte ich
“Schließ die Augen, ich…”
“Du führst mich zum Pool, ich weiß.”
Trotzdem sie wusste was ich vorhatte schloss sie die Augen.
Ich führte sie an den Pool und stellte sie mit dem Rücken gegen diesen.
“Du kannst die Augen wieder öffnen”, sagte ich und begann sie zu küssen. Ich
drückte mich immer mehr gegen sie, bis wir das Gleichgewicht verloren und ins
Wasser fielen. Unter großem Gelächter tauchten wir wieder auf und schnappten
nach Luft. Ich zog Betti erneut unter Wasser und drückte sie ganz fest an
mich. Wir knutschten fest und innig. Danach zog ich sie zum Beckenrand und
spielte mit meinen Händen an ihren Titten herum. Der nasse Stoff des Tops
klebte an ihren Titten. Ich spürte ihre harten Nippel. Unsere Zungen waren
immer noch verschlungen. Plötzlich ergriff sie meine Hand und führte sie
zwischen ihre Beine. Wir vergaßen die Welt um uns herum, für mich gab es nur
noch Betti. Meine Hand öffnete einen Knopf ihres Minis und danach fuhr ich
unter ihren Slip. Betti stöhnte leicht auf als ich mit einem Finger über ihre
Spalte fuhr. Ich rieb hin und her und drückte immer stärker gegen ihre
Öffnung. Nun seufzte Betti auf und ließ von meinem Mund ab. Ihr Gesicht
verzog sich langsam und ich merkte wie sie zum Orgasmus kam. Ich drückte
meinen Zeigefinger in ihre Möse, plötzlich aber stieß ich auf Widerstand. Ich
zog meine Hand wieder zurück, denn ich wollte ihr ihre Jungfräulichkeit nicht
auf diese Weise nehmen. Schließlich, so hoffte ich zumindest, lag dies noch
an mir. Betti genoss ihren Orgasmus. Sie atmete langsam und ruhig aus und
küsste mich. Wir knutschten noch ein paar Minuten im Pool herum. Danach
gingen wir zurück in unsere Zimmer. Ich zog mir etwas neues an und Betti bot
ich den Föhn an um ihre Kleider zu trocknen. Sie zog sich das Top aus und
begann es zu föhnen.
“Zieh dir doch auch den BH aus, den können wir auch trocknen.”
“Bist du sicher das ich in ausziehen soll weil er nass ist? Du willst doch
nur, das ich oben ohne hier bin.”
Ich holte Betti ein Tuch damit sie sich abtrocknen und ein bisschen eindecken
konnte.
Sie legte sich das Badetuch um und zog sich ihren BH erst danach aus, so das
mir der Anblick erspart blieb. Ich betrachtete sie so und wie bei den meisten
Mädchen sah sie mit nassen Haaren noch viel süßer aus. Am liebsten hätte ich
sie angesprungen und sie auf der Stelle entjungfert. Stattdessen fragte ich:
“Willst du deinen Mini nicht auch noch ausziehen?”
“Und den Slip wohl gleich auch noch… ja ja…” antwortete sie ironisch.
“Ich könnt ihn dir natürlich auch so föhnen.”
“Wenn du meinst…”
“Vielleicht hast du da auch noch ein paar Haare die getrocknet werden
wollen.”
“Du geiler Perversling! Typisch Boys! Ihr spricht wohl alle so.” sagte sie
mit einem Lächeln im Gesicht welches nur gutes zu sagen vermochte.
“Aber ich sprich vielleicht nicht nur so…”
“Was dann?”
“Ich handle.”
“Na gut. Dann trocknest du meinen Slip gleich auch noch”.
Ich nahm ihr den Föhn ab und fuhr damit ein bisschen unter Bettis Mini. Ich
fuhr mit meinem Kopf hinunter, denn ich wollte ja sehen was ich tue. Sie zog
die Beine zusammen, schließlich hatte ich sie da unten ja noch nie gesehen.
Ich hatte bloß mit der Hand ihre nicht allzustarke Behaarung gespürt. Ich
legte Betti die Hand aufs Knie und strich an ihrem Oberschenkel hoch. Sie
öffnete nun wieder zögerlich ihre Beine und ließ mir den Blick zwischen ihre
Beine wieder frei. Sie trug einen weißen Slip. Er war nicht besonders sexy,
verdeckte einfach das was es zu verdecken gab. Trotzdem war der Anblick
wundervoll. Noch nie hatte ich bei einer Frau den Slip geseh… oder doch?
Ich erinnerte mich wieder an das Erlebnis auf dem Klo. Ich wusste immer noch
nicht recht ob ich mich zu schämen brauchte.
Ich wandte mich wieder ihren Beinen zu. Sie hatte eine sanfte glatte Haut.
Meine Augen verfolgten ihre Oberschenkel bis ich wieder bei ihrem Slip
angekommen war. Dieser verriet wahrlich nicht viel außer, das sie nicht allzu
sehr behaart sein konnte, denn er lag zu glatt an ihrer Haut. Ich ließ meine
Finger um ihre Beine streichen und küsste sie ab und zu an diesen.
“Ich dachte du wolltest meinen Slip föhnen?”
“Bist du da unten rasiert?” fragte ich ohne auf ihre Frage Stellung zu
nehmen.
“Vielleicht?”
“Da muss ich wohl oder übel nachschauen.”
“Ähm Philip. Ich will nicht, das du…”
“Schon OK. Schon OK.”
“Nein, ich meine, das du nur da…”
“Das ich nur da…”
“Das wir uns nur da unten mit Spielchen befriedigen.”
“Sondern?”
“Ich weiß, nicht ob… weißt du… ich möchte mit dir schlafen.”
“Jetzt hier?”
“Wenn du nicht willst dann…”
“Liebend gerne. Aber nur wenn du dir sicher bist…und wenn…”
“Wenn was?”
Ich ging zu Stefans Bettischchen. Verdammt wenn jetzt der keine Kondome hat
bin ich am Arsch. Warum hab ich bloß keine gekauft? Bitte tue mir den
Gefallen. Ich öffnete seine Schublade. Doch außer einem vollgewichsten
Pornoheft war nichts zu finden. Dieser Idiot! Wahrscheinlich hat er sie in
seinem Portemonnaie. Tja, eigentlich kann er ja nichts dafür. Ich bin an
allem selbst Schuld. Dann öffnete ich noch die untere Schublade. Ich traute
meinen Augen nicht. Da lag ein unbenutztes Päckchen Kondome mit einem Papier
des Hotels. Neben griechisch englisch und französisch stand da auch ein
deutscher Text drauf.
Dieses Verhütungsmittel wird ihnen gratis zur Verfügung gestellt. Bei
Gebrauch bitte melden damit für Ersatz gesorgt werden kann. Vielen Dank. Ich
öffnete das Päckchen und nahm ein Kondom heraus.
“Hast du das schon mal angezogen?” fragte Betti.
Ich antwortete nicht und schaute ihr tief in die Augen. Sie konnte sich ja
selbst denken was wir Jungen in der Freizeit alles so beim Wichsen
ausprobieren. Ich kniete mich erneut vor Betti nieder und näherte mich mit
meinen Händen ihrem Slip. Ich ergriff in an den Seiten und zog ihn vorsichtig
nach vorne und danach an ihren Beinen runter. Nun sah ich erstmals ihr
kleines Werk. Es stand ein kleines Dreieck hervor. Ich denke mir, das sie es
rasiert hatte. Jedoch waren auch an diesem Dreieck nicht allzuviele Haare.
“Oh Betti du machst mich so geil!”
Ich öffnete nun die Knöpfe ihres Minis. Als dieser dann auch weg war schmiss
sie das Badetuch zur Seite und ich sah sie erstmals in ihrer ganzen Nacktheit
vor mir. Danach legte ich mich aufs Bett und forderte sie auf mich
auszuziehen. Zuerst streckte ich meine Arme nach oben und Betti zog es mir
problemlos aus. Nun kniete sie zwischen meine Beine und begann an meinem
Hosenschlitz zu spielen. Sie öffnete ihn und versuchte danach meine leichten
weißen Sommerhosen herunterzuziehen. Dies weniger Erfolgreich. Ich zog die
Hose selbst aus und schwang mich danach an die Splitternackte Betti. Ich
küsste sie, wir rollten auf dem Bett herum und genossen das heiße Vorspiel.
“Bist du dir nun sicher?” fragte ich und setzte mich auf den Bettrand. Als
sie die Frage bejahte zog ich mir meine Boxer-Shorts aus und streifte den
Gummi über. Ich war scheiß aufgeregt. Nun kommt also der Moment auf den ich
seit Jahren gewartet hatte. Und… hähä… ich würde die Wette gegen Stefan
gewinnen.
Nun legte ich mich über Betti und küsste sie noch mal auf den Mund. Ich lag
über ihr, sie hatte die Beine leicht gespreizt.
“Ich liebe dich. Wenn’s weh tut sag’s. Ich verspreche vorsichtig zu sein.”
“Es wird schon gehen. Ich liebe dich auch.”
Jetzt war also der Moment gekommen. Ich holte nochmals tief Luft und drang
dann vorsichtig in sie ein. Als ich auf Widerstand Stoss schaute ich ihr ins
Gesicht um zu sehen ob es schmerzen würde. Ich durchdrang nun ihr
Jungfernhäutchen. Ihre Lippen zitterten leicht. Ich harrte kurze Zeit in
dieser Stellung aus. Dann zog ich ihn wieder zurück und begann in einem
leichten Rhythmus zu stoßen. Es war ein geiles Gefühl. Ich wurde langsam
schneller. Betti seufzte und stöhnte und streckte mir bei jedem Stoß ihr
Becken entgegen. Ich spürte wie mein Schwanz wilder wurde. Ich wurde immer
geiler auf ihr kleines Früchtchen. Nun stöhnte Betti laut auf und ich begann
noch heftiger zu stoßen. Mein Schwanz begann zu zucken und dann spritzte ich
unter lautem Gestöhne Bettis die Flüssigkeit in das Kondom. Ich ließ meinen
Schwanz in ihrer Möse stecken und Genoss ihren sowie meinen Größten Orgasmus
den ich je gehabt hatte. Ich zog ihn wieder heraus und schmiss das Kondom
neben dem Bett auf den Boden. Danach lagen wir Arm in Arm unter der Bettdecke
und küssten und liebkosten uns.
“Und?” fragte ich.
“Es war super. Ich liebe dich so sehr. Diesen Abend, diese Gefühle werde ich
nie vergessen.”
Ich war Happy. Ich strich Betti durchs Haar und schaute ihr tief in die
Augen. Sie war so hübsch. Der Glanz in ihren Augen. Ihr feines Haar. Es war
wie im Traum. Mittlerweile war es halb elf. Stefan wird sich sicher fragen wo
wir bleiben. Doch diesen Abend ließ ich mir nicht nehmen.
Nach einiger Zeit begann Betti mich wieder am ganzen Körper abzuküssen. Mein
Schwanz war wieder auf seine volle Größe angeschwollen. Plötzlich fuhr sie
mit ihrem Kopf unter die Decke. Zuerst nahm sie mein Ding in die Hand und
drückte ihn leicht. Ich ließ einfach mit mir geschehen und genoss es verwöhnt
zu werden. Betti rieb ihn leicht und drückte mit ihren kleinen Fingern ein
bisschen stark zu was ein Seufzer über meine Lippen gehen ließ. Dann spürte
ich plötzlich ihre feuchte Zunge an meiner Eichel. Sie fuhr mit dieser meinen
Schwanz entlang und dann spürte ich ihre Lippen auf meiner Eichel. Mit der
Zeit wurde Betti mutiger und nahm mein Ding ganz in den Mund. Sie fuhr zurück
und vor und ich wurde immer heißer.
“Oh Betti. Du machst mich so geil. Drücken. Druck ein bisschen mehr.”
Betti erfüllte meinen Wunsch und blaste mich nun wie ein Profi (Auch wenn ich
nicht weiß wie ein Profi bläst *g*) in den siebten Himmel. Als mein Schwanz
zu zucken begann, nahm sie ihren Mund wieder weg und rieb das Sperma mit
ihrer Hand aus diesem. Ich spritzte voll los, in die Decke und den Rest auf
ihre kleinen schönen Brüste. Nun legte sie die Decke weg und verrieb meinen
Samen auf ihrer Brust.
“Das war super Betti. Ich weiß nicht wie ich dir danken soll.” sagte ich und
sie forderte mich auf duschen zu kommen.
In der Dusche wusch ich ihr mein Sperma von der Brust. Wir liebkosten uns
noch eine Zeit. Danach trockneten wir uns gegenseitig ab und zogen uns an.
“Gehen wir?” fragte ich.
“Es ist zwar schon elf aber zu sehr enttäuschen können wir die beiden nicht.
Sagst du eigentlich Stefan was war?”
“Vielleicht später. Aber nicht wenn du dabei bist. Und du?”
“Ich glaube es ist das Beste ich sage es ihr nicht. Ich weiß nicht ob ihr
nicht mal ein falsches Wort herausrutschen kann. Aber wenn Stefan das für
sich behält dann ist das schon OK.”
Als wir an der Party ankamen sah ich Stefan abseits des Weges wie er sich
auskotzte. Wir gingen zu ihm heran. Er war total besoffen. Es fiel ihm nicht
einmal auf, das wir so spät kamen. Stefan lallte dummes Zeug und fiel über
mich her.
“Ich hab mit Cintya… voll rumgeknutscchhhht. Die Frau… hör mir zu… die
Frau ist ssssoooggeeilll. Sauf auch noch eeinnenn Sunnnybboooy.”
Wir nahmen Stefan wieder hinein in die Disco wo er sich gleich mit Cintya auf
die Toilette begab. Auch sie war alles andere als nüchtern.
“Und nun?” fragte ich Betti.
“Trinken wir auch noch ein bisschen?”
“Ich würde mich gerne Vollaufen lassen aber…”
“Ich hab nichts dagegen und wenn’s zuviel wird stop ich dich.”
Wir kippten ein paar starke Likörs runter. Betti konnte mich wohl kaum
stoppen, denn sie war noch vor mir voll weg. Wir lachten und begaben uns auf
die Tanzfläche. Dort klappten wir mehrmals zusammen, rappelten uns mit
gegenseitiger Hilfe auf und wenn ein geiler Song kam sprangen wir wieder bis
zum umfallen herum. Als wir erschöpft waren blieben wir inmitten der Menge
liegen. Nach zwei drei Liedern Rock kam wieder etwas sanfte Musik. Wir
standen auf und umschlangen uns. Wir tanzten mehr nach Gefühl als nach Takt.
Der Abend ging irgendwie schnell zu Ende. Als Stefan zu mir kam
verabschiedete ich mich von Betti und wir machten wieder um acht Uhr am
nächsten Abend bei unserem Zimmer ab. Ich schleppte Stefan nach Hause,
während er mich mit Cintya volllaberte. Ich hörte ein bisschen zu, erzählte
aber nichts von meinem Abend. Stefan erzählte mir das Sandy und Pauline nach
Hause gegangen seien, weil er sich so Vollaufen lassen habe. Wir lachten. Wir
hatten ja für diese Woche beide eine Frau gefunden und waren nicht darauf
angewiesen die Abende mit den Beiden zu verbringen. Das sexuelle Erlebnis mit
Pauline bereitete mir auch keine Sorgen mehr da ich heute Abend ein viel
wichtigeres und schöneres Erlebnis hatte.
Zuhause angekommen legte sich Stefan in sein Bett und ich… ups… das
Kondom. Ich nahm es auf und schmiss es in den Papierkorb. Dann legte ich mich
auch gleich in den Kleidern schlafen. Stefan werde ich alles morgen erzählen.
Der würde heute sowieso nichts kapieren. Aber wird er es mir glauben? Na
egal!
Ich nahm meinen Schwanz in die Hand. Der hat heute erstmals in ner Möse
gesteckt. Dann schlief ich ein.
[Fortsetzung folgt...]
9 Kerle ficken mich jeder ist im schitt 3x gekommen macht 37 Ladung Sperma! 5 in den Popo 32 habe ich geschluckt! Hier der erste Teil.
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Ein wundervolles Wochenende lag vor Mona und Wolf. Sie hatten sich fast 14 Tage nicht gesehen und beide freuten sich diebisch auf die zwei Tage. Alles begann mit einem Frühstück bei Freunden. Es war schon ein toller Anfang für diese zwei Tage.
Zu viert saßen sie plaudernd um den Frühstückstisch. Es dauerte allerdings nicht lange, da wurde Mona schon unruhig. Zu lange hatte sie die Hände von Wolf auf ihrem Körper nicht mehr gespürt. Der Begrüßungskuss hatte ihr einfach nicht gereicht. Und in den Augen von Wolf las sie das gleiche Verlangen, welches sie wieder und wieder drohte hinwegzuschwemmen.
Nach gut einer Stunde machten sich die beiden auf den Weg nach Kassel. 90 Minuten Fahrtzeit lag vor ihnen. Sie plauderten miteinander über dies und das und beide spürten diese erotische Spannung zwischen sich. Es dauerte auch nicht allzu lange, bis Mona einfach ihre Hand auf seine Hose legte und zärtlich begann, Wolfs Schwanz mit den Fingern zu liebkosen. Sie kannte ihn gut genug, um dieses tiefe Einatmen, welches kurze Zeit später aus ihm kam, richtig zu deuten.
Sein Schwanz unter ihren Fingern wuchs zu beachtlicher Größe an und trotz Hose konnte sie die Härte spüren. Zwischen ihren Beinen breitete sich ein brennendes Verlangen aus. Sie wollte ihn und wusste genau, dass es ihm auch nicht anders ging.
Es dauerte auch nicht allzu lange, da sagte Wolf: »Hoffentlich kommt der nächste Rastplatz schnell.«
Sein Wunsch wurde ihm schon nach weniger als 1000 Metern erfüllt und ohne weitere Fragen bog Mona auf den Parkplatz ein.
Es standen mehrere Wagen auf dem Rastplatz und zudem war strahlender Sonnenschein. Mona und Wolf verließen den Wagen und begannen, über einen Weg eine kleine Anhöhe zu erklimmen. Oben angekommen, konnten sie beide sehen, dass so eine Art Rundweg existierte. Nach etwa 100 Metern kam eine Bank und beide setzten sich.
Ihre Hände ineinander verschlungen genossen die den Sonnenschein und das innige Beisammensein. Fast wie ausgehungert trafen sich ihre Lippen und Wärme breitete sich in ihren Körpern aus. Beide spürten ein irres Verlangen in sich.
Ein Blick zum Rastplatz zeigte ihnen, dass sie die Dächer der Fahrzeuge sehen konnten. Jemand der neben einem Wagen stand und auf die Anhöhe schaute, musste die beiden auf der Bank sehen. Aber es dauerte nicht lange, so löschten die Küsse jeden Gedanken aus.
Immer näher rutschen sie zusammen und schon längst hatte Wolf seine Hände unter Monas Rock geschoben. Wenige Minuten später waren die beiden Druckknöpfe ihres Bodys offen.
Die Welt versank um die zwei herum. Mona stand auf und stellte sich vor Wolf. Sie küsste ihn und seine Hände streichelten ihre Beine, die Innenseiten ihrer Schenkel und konzentrierten sich dann ganze auf ihre schlüpfrige Enge. Beide konnten den Liebessaft glitschen hören, so erregt war Mona.
Wolf erging es nicht anders und unruhig nestelten seine Finger an seinem Reisverschluss herum. Es ging nicht mehr anders. Sie wollten sich spüren, jetzt und hier, in diesem Moment. Wolf setze sich an die Schmalseite der Bank, mit dem Rücken zum Rastplatz und Mona stellte sich mit dem Rücken zu ihm, vor ihn hin. Langsam setzte sie sich auf ihn und nahm seinen Schwanz in sich auf.
Beide verharrten erst einen Moment, um sich zu genießen, diesen ersten Moment auszukosten. Dann begann Mona, sich leicht zu bewegen. Ihr Rock verdeckte ihr Spiel. Die Bewegungen wurden ausholender und die Stöße tiefer. Beider Atem wurde schneller und schneller. Trotzdem vergaß Wolf nicht, ab und zu zum Rastplatz zu schauen.
Nach einer kurzen Zeit, passierte es dann tatsächlich. Ein Autofahrer erklomm den kleinen, durch Büsche und Bäume etwas verdeckten Weg zu dem Hügel. Wolf hielt Mona an den Hüften fest, als sie aufstehen und ihn aus sich herauslassen wollte.
»Bleib, halt mich!« flüsterte er Mona ins Ohr.
Und sie blieb ganz ruhig. Der Mann passierte die zwei und ging dann etwas weiter, um sich gut 50 Meter weiter auf eine Bank zu setzen. Wolf und Mona lugten zu ihm hinüber und in beiden breitete sich eine noch stärkere Welle der Erregung aus. Es war wie ein Startschuss. Beide hatten sich schon ein paar mal überlegt, wie es wäre, wenn sie sich miteinander vergnügten und dabei jederzeit beobachtet werden könnten.
Es bedurfte keiner Worte zwischen ihnen. Mona stand vorsichtig auf und Wolfs Schwanz stand plötzlich im Freien. Sie drehte sich herum, spreizte ihre Beine und ging einen Schritt näher an Wolf heran. Dann setzte sie sich auf seinen Schoß und sein Schwanz wurde wieder von ihrer heißen Feuchte umschlossen. Sie legte die Arme um seinen Hals und genoss die Stärke, die sie ausfüllte.
»Was macht er jetzt?« flüsterte Mona Wolf zu.
»Er schaut herüber.« antwortete er.
»Glaubst du, er weiß, was wir tun?«
»Zumindest ahnt er es. Komm, Schöne, fick mich jetzt!«
Mona begann einen sanften, langsamen, aber um so erregenderen Ritt auf seinem Schwanz. Sie schaukelte hin und her, und rutsche hoch und runter, immer abwechselnd. Ihr Atmen wurde schneller und heftiger und dann fühlte sie die Hände von Wolf fester an ihren Hüften.
»Er steht jetzt auf und kommt langsam auf uns zu, mach weiter.« sagte Wolf, mit einer vor Erregung rauher Stimme. Mit seinen Händen bestimmte er jetzt den langsamen Rhythmus. »Er kommt näher, verzieht keine Miene, jetzt ist er da, er lächelt leicht.«
Mona legte ihre Arme fester um den Hals von Wolf und vergrub ihr Gesicht an seiner Schulter. Jetzt sah sie den Mann auch, er ging vorüber, drehte sich um und ein Lächeln huschte über sein Gesicht. Mona bewegte sich weiter, mit kleinen, aber intensiven Bewegungen. Der Mann ging weiter, drehte sich immer wieder um und Mona konnte sehen, wie der Mann sich an die Hose griff.
»Wolf, er bleibt stehen, dreht sich um und fasst sich an die Hose. Jetzt geht er seitwärts in die Büsche und ich kann sehen, wie er sich berührt. Ich will dich so sehr, komm.«
Zusätzlich zu ihren Bewegungen setzte sie nun das Spiel ihrer Vaginalmuskeln ein und bald spürte sie schon das Herannahen des Orgasmus.
»Was tut er jetzt?« fragte Wolf, sich ihren Bewegungen anpassend, leicht stöhnend.
»Er ist erst wieder herausgekommen, als er sah, dass ich ihn beobachtete, dann ging er ein paar Schritte weiter, kam wieder zurück. Jetzt steht er hinter dem Busch, lugt hier herüber und wichst sich. Ich, ich komme jetzt gleich… er schaut uns zu… bitte, stoße mich, halte mich… ohhhhh… ich… jeeeeeeeeeeeetzt…«
Mona wurde von ihrem Orgasmus geschüttelt und klammerte sich fest an Wolf an. Sie fühlte nur noch sich und ihren Körper, ihre Gefühle und seinen Schwanz. Als sie ihre Augen wieder öffnete, war der Mann verschwunden.
Wenige Minuten später gingen sie, Hand in Hand zurück zum Auto. Ein Lächeln lag auf ihren Gesichtern und automatisch hielten sie Ausschau nach ihrem heimlichen Beobachter, aber er war nicht mehr zu sehen.
»Wolf, wir haben es getan, wir haben es wirklich getan. Es war aufregend und du warst toll!« sagte Mona und überließ ihm wieder das Steuer des Wagens.
Beide spürten wieder einmal diese tiefe innige Verbundenheit die sie verband. Es war eine erregende Rast
ich mag es mir schöne dessous zu kaufen!!! Das Outfit sieht doch nun wirklich sehr süss und sexy aus!! Komm und klick koscher!
– Pussy Teen Cam –!

