Amateur Sex » 2009 » April
es Dauerte eine weile, bis ich aufhörte, überall nach ihr ausschau zu bleiben bei, bis ich mich daRan Gewöhnte, ohne mich zu wundern, ob sie zum vOrlesen passen wärn
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Beatrice war bis vor einiger Zeit meine Nachhilfeschülerin gewesen. Daß sie recht hübsch war, war mir schon damals bewußt, allerdings verbot mir meine Stellung als Nachhilfelehrer doch eine nähere Betrachtungsweise. Außerdem war ich ja doch beträchtlich älter, sie war gerade 17, und schon aus diesem Grund war ihr Aussehen für mich ohne jede Bedeutung.
Gestern hatte sie überraschend angerufen und mich zu sich eingeladen. Sie hätte ein kleines Problem und wollte mich um Rat fragen. Sie verschwieg allerdings, daß ihre Eltern gerade für 2 Wochen nach Ibiza abgereißt waren. Ich dachte mir nichts dabei und da ich gerade Urlaub hatte, sagte ich zu, gleich mal vorbeizuschauen. Eine halbe Stunde später stand ich vor ihrer Tür und läutete. Mir blieb fast die Spucke weg, als sie vor mir stand mit ihrem superknappen Miniröckchen und dem Top, das ihren wohlgebräunten Bauch völlig freigab und nur ihre wohlgeformten Brüste mehr oder minder bedeckte, d.h. sie eher modellierte. “Hallo, schön daß du kommen konntest,” begrüßte sie mich freudig lächelnd und führte mich ins Haus. Zielstrebig dirigierte sie mich ins Wohnzimmer und ich setzte mich auf`s Sofa. “Ich hol uns was zu trinken, wie wär`s mit `nem Schluck Sekt ?” Sekt ?” fragte ich verdutzt, “gibt`s denn was zu feiern?” “Vielleicht, das wird sich noch zeigen,” antwortete sie grinsend und ihr Röckchen wehte in die Höhe, als sie sich schwungvoll umdrehte. Wieder schluckte ich, als ich ihre nur unzureichend bedeckte Hinterfront kurz im Blick hatte. Ehe ich recht zum nachdenken kam, war sie wieder zurück. Sie hatte 3 Gläser dabei und schenkte sie auch allen ein. “Ist noch jemand da,” fragte ich etwas verwirrt. “Ja, Bea, meine Cousine kommt gleich, sie steht gerade unter der Dusche. Aber wir können ja schon mal anstoßen.” Sie erhob ihr Glas und wir prosteten uns zu. Mein Blick wanderte zwischen ihren herrlichen Beinen, ihrem Bauch und den Brüsten hin und her und sie schien es nicht nur zu merken, sondern auch zu genießen. Sie setzte sich in den Sessel, mir genau gegenüber und ihre Schenkel begannen sich mehr und mehr zu öffnen. Der Rock rutschte immer höher und der winzige Slip war deutlich zu sehen. “Gefällt`s dir ?” “Äh, naja,” stammelte ich und als sie den Rock nun noch weiter hochschob und ich durch den dünnen Stoff bereits die Schamlippen deutlich erkennen konnte und spürte, wie mein Kleiner deutlich wuchs. “Bea hat tolle Titten, sie werden dir auch gefallen, aber sie meint, ich hätte das heißere Pfläumchen,” grinste sie, nippte an ihrem Sektglas und schob dann ihre Slip ein wenig beiseite um es mir zu zeigen. Sie war rasiert und am liebsten hätte ich mich gleich zwischen ihre herrlichen Schenkel gelegt und meine Zunge in diesen Honigtopf versenkt. “Na, findest du sie auch hübsch ?” Sie grinste mich geil an und ließ genüßlich einen Finger durch die enge Ritze gleiten. “Es sieht geil aus,” raunte ich, “mach ruhig weiter.” Langsam verlor ich meine Skrupel. “Bea sagt das auch. Vor allem stören sie jetzt keine Haare mehr, wenn sie mich leckt, und sie leckt mich gerne,” grinste die Kleine und legte ihren Kitzler frei. “Soll ich dich auch lecken,” stammelte ich und wollte schon aufstehen. “Vielleicht nachher, erstmal darfst du schauen, zumindest bis Bea kommt. Aber du kannst es dir ja inzwischen etwas bequemer machen, dir platzt ja gleich die Hose.” Na gut, dachte ich mir, sie hat es so gewollt. Gerade als ich den Reißverschluß geöffnet hatte und mein Ständer fröhlich herauswippte, öffnete sich die Tür und eine dralle Blondine in reizender Unterwäsche kam herein. “Hallo Bea, da bist du ja, komm doch her,” rief Beatrice. Die Cousine starrte gierig auf meinen Riemen, genüßlich ließ sie ihre Zunge über die Lippen gleiten. “Mann, ist der toll,” seuzte sie und kam direkt auf mich zu. “Los, runter mit den Hosen, da ist`s doch bequemer,” rief Beatrice, die sich noch immer ihre Muschi bespielte. “Also gut,” lächelte ich und zerrte die Jeans mitsamt den Unterhosen herunter, warf schließlich auch noch mein Hemd zur Seite und präsentierte mich in voller Männlichkeit. “Aber nun seid ihr dran,” meinte ich schließlich und tätschelte Bea`s drallen Po. “Bedien dich ruhig,” meinte die Kleine, ” pack aus, was dir gefällt.” Ich ließ mir das nicht zweimal sagen. Im Nu war der BH aufgehakt und sie schüttelte ihn lässig von sich. Ich saugte mich gleich an ihren harten Warzen fest und schob eine Hand nach unten. Sie stöhnte laut auf, als ich sie mit dem Finger langsam anbohrte. “Du,” keuchte sie und legte ihre Hand um meinen Schaft, “ich will dich lutschen.” Ich dachte, ich wäre im Traum. “Ok, ich hab nichts dagegen,” forderte ich sie auf und sie glitt langsam an mir herunter. “Hey Beatrice, komm doch her, jetzt will ich was von dir sehen,” rief ich hinüber und sie ließ sich nicht lange bitten. Rasch war der Rock aufgeknüpft und sank zu Boden. Der nun völlig unnütze Slip folgte und schließlich zerrte ich ihr noch das Top über den Kopf. Bea leckte langsam meine Eichel und es ging mir durch und durch. Ich beugte mich zu Beatrice`s Nippeln und saugte sie sanft zwischen die Lippen. Meine Hand glitt zwischen ihre Schenkel, die sich bereitswillig öffneten. Schmatzend rührte mein Finger in dem bereiten Loch, fand den harten Kitzler und sie schrie leise auf, als ich anfing, ihn zu bearbeiten. Bea leckte immer noch an meiner Eichel und die ersten Tropfen traten schon hervor. “Los mach, nimm ihn in den Mund,” keuchte ich und schob etwas nach. Sie lächelte mich von unten an und öffnete ihre vollen Lippen. “Ja, ich will es dir richtig machen, schieb ihn mir rein,” seufzte sie und als ich meinen Riemen zwischen die Lippen schob, öffnete sie sich weiter und ihre Zunge kreiste sanft um meinen Schaft. Mit meiner freien Hand hielt ich ihren Kopf, presste ihn weiter vor und Zentimeter um Zentimeter verschwand meine Latte in ihrem unersättlichen Schlund. Ich hatte Mühe, mich zurückzuhalten, so heiß war ich inzwischen. Doch ich wollte es noch ein wenig genießen und sie sollte auch was davon haben. Langsam fand sie ihren Rhythmus und glitt genüßlich auf meinem Zauberstab auf und ab. Immer, wenn ich spürte, daß ich kurz vorm Spritzen war, hielt ich sie fest, um ein wenig abzukühlen. Beatrice, die ihren heißen Kitzler an meiner Hand fast wund wetzte, stöhnte bereits heftig. “Mach fester, wichs mich fertig, ich bin gleich soweit,” brüllte sie und ich rammte ihr zwei Finger in die Dose und ließ gleichzeitig den Daumen um die Klit kreisen. Ich spürte auch die aufkommende Lust und ich wußte, daß jetzt keine Tricks mehr helfen würden. “Komm Bea, saug mich jetzt aus, ich spritz gleich,” keuchte ich und rammte ihr den Spieß bis zum Anschlag in die Schnauze. Sie leistete keinerlei Widerstand, im Gegenteil, tatsächlich begann sie sanft zu saugen und als der erste Schwall ihre Mundhöhle überschwemmte, begann sie sofort diese klebrige Masse gierig hinunterzuschlucken. Beatrice begann wild zu zucken. “Oh ja, ich komm, oh du ja,” brüllte sie und begann vor Lust zu zittern. Ich ließ meinen Zeigefinger aus ihrer Möse gleiten und setzte ihn einen Zentimeter tiefer an ihrer Rosette an. Als ich ihn mit einem Ruck hineinrammte, versteifte sich ihr ganzer Körper und sie wurde von einem weiteren Orgasmus erschüttert. Bea grinste mich mit saftverschmierten Lippen an und leckte die Spuren aus den Mundwinkeln. “Oh verdammt, das war ja irre, ich dachte, du hörst nie mehr auf zu spritzen. Es war toll,” stammelte sie. “Das Kompliment kann ich zurückgeben,” grinste ich, “du bläst super. Wo hast du das gelernt?” “Nirgends, dein Schwanz war der erste, der bei mir losging, aber ich hoffe, nicht der letzte, zumindest nicht das letzte Mal.” “Bea war bis vor einigen Monaten noch völlig unbedarft, aber sie hat einiges gelernt in der letzten Zeit.” Beatrice grinste mich an. “Na erzähl doch mal von deinen heißen Erfahrungen mit dem kleinen Josef.” Bea blickte etwas verlegen. “Na ja,” stammelte sie schließlich, “warum auch nicht. Josef ist ein Nachbarsjunge. Wir wohnen auf einem Hof in der Nähe von Adenberg. Er ist 14 und vor einiger Zeit hab ich ihn mal beim Wichsen erwischt. Er war ziemlich bedappert, als ich so vor ihm stand und ihn angrinste. Irgendwie hat mich aber sein Ständer dann doch angetörnt. Ehe er recht wußte, was geschah, hab ich mein T-Shirt hochgeschoben und ihm meine Titten präsentiert. Er fing ganz schön an zu japsen und als ich ihn aufforderte, weiterzumachen, hat er brav seine Hand wieder an die Stange gelegt und sich einen heruntergeholt. ‘Wenn du willst, zeig ich dir das nächste Mal mehr,’ hab ich ihm dann gesagt, bevor ich meine Titten wieder einpackte. Er nickte bloß, packte seinen zusammengeschrumpelten Kleinen in die kurzen Hosen und ist abgezischt. Ich bin dann auch rasch nach hause und hab es mir erst mal selbst besorgt. Am nächsten Tag traf ich ihn dann wieder und er ließ sich folgsam in unsere kleine Hütte führen. Ich wußte, daß uns niemand stören würde und ließ das Kleid, das ich anhatte, einfach zu Boden fallen. Auf meine Aufforderung hin zog er auch die Hosen aus. Sein Schwanz war schon wieder steif und ich streichelte leicht darüber. Er fummelte ungestüm an meinen Titten herum, bis ich ihn zurückhielt und in den Sessel schubste. Ich setzte mich ihm gegenüber und forderte ihn auf, es sich zu besorgen. Er begann wild draufloszuwichsen und ich machte diesesmal mit. Ihr hättet ihn sehen sollen, als ich meinen Slip zur Seite schob und mir die Muschi befummelte. Im Nu war er soweit und ich beeilte mich, auch was davon zu haben. Beim nächsten Mal, zwei Tage später, hatte ich Lust, es ihm auch mal zu besorgen. Ich setzte ihn wieder in den Sessel, nachdem ich seine Hosen geöffnet hatte, zog mich dann ganz aus und kniete vor ihn. Ich bemühte mich, es langsam zu machen, aber er war wieder ziemlich schnell fertig und sein Saft klatschte zwischen meine Möpse. Da hab ich das erstemal einen Finger voll genascht. Danach, ich wollte ja auch meinen Spaß, führte ich seine Hand zwischen meine Schenkel und trotz seiner unbeholfenen Bewegungen, vielleicht auch gerade deswegen, kam ich ganz schön in Fahrt. Er bohrte wie wild in meiner Dose rum und ich brauchte nur noch ein wenig an meinem Kitzler spielen und war schon soweit. Schlapp und keuchend lag ich im Sessel und er starrte ganz begeistert auf mein Loch. Der Anblick hat ihn sichtlich wieder in Stimmung gebracht, denn sein Kleiner war schon wieder hart. Er begann, an sich herumzuspielen aber ich bremste ihn. Ich bückte mich zu ihm hinunter und wollte ihn küssen aber er hielt mich zurück und führte statt dessen meine Hand an seinen Lümmel. Ich wichste ihn sanft an, zog ihn dabei mit hinunter auf den Boden und führte ihn vorsichtig an mein Döschen. Es schien ihm zu gefallen und ich wurde dabei auch wieder so heiß, daß ich plötzlich nicht anders konnte, meine Schenkel um ihn legte und ihn regelrecht in meine Pflaume hineinbugsierte. Einen Moment lang tat es schon weh, aber als er plötzlich wild drauflosrammelte, wurde es auch bei mir immer besser und als er kurz darauf in meine Pussy spritzte, ist es mir auch gekommen. Er schien erst ein wenig erschrocken, aber als ich einige Minuten später zu ihm sagte, daß er am nächsten Tag wieder da sein sollte, nickte er. Naja, und so ging es noch fast `ne Woche weiter bis ich hierhergefahren bin. Ich hab ihm jeden Tag mindestens einmal einen abgerubbelt und fast jeden Tag hab ich mich von ihm ficken lassen. Aber immer, wenn ich versuchte, sein Ding in den Mund zu nehmen, hat er mich weggeschubst.” “Naja, er weiß eben nicht, was gut ist,” grinste ich und tätschelte ihre Schenkel. “Stimmt, dabei hat Bea so eine begnadete Zunge,” lächelte Beatrice. “Als sie mir vorgestern davon erzählte, bin ich natürlich ziemlich geil geworden und irgendwie sind wir dann im Bett gelandet und haben uns plötzlich gegenseitig befummelt, während sie erzählte. Als sie sagte, daß sie so gerne mal an seinem Pimmel gelutscht hätte, er aber nie wollte, hab ich gesagt, sie solle es doch mal bei mir versuchen. Naja, und ehe ich mich versah, lag sie zwischen meinen Schenkeln und ich hörte die Engelein singen. Sie leckt so gut, da könnte ich nie nein sagen.” Mein Schwanz stand schon wieder wie `ne 1. “Na, willst du sie nicht mal wieder lecken?” Bea grinste mich an. “Macht dir das nichts aus ?” “Aber nicht doch. So eine kleine Show Einlage kommt zwischendurch ganz gut. Ihr seht ja, mein Kleiner freut sich schon darauf.” Ich ließ meine Stange fröhlich auf- und abwippen. “Am liebsten würde ich euch gleichzeitig lecken,” keuchte Bea. “Naja,” meinte Beatrice, “klingt zwar nicht übel, aber wie soll denn das gehen?” “Ich hätte da eine Idee,” grinste ich die beiden an. “Na sag schon,” drängelte Bea, deren Augen bereits lüstern glänzten. “Komm her Beatrice, knie dich hin,” forderte ich die Kleine auf. “Und du Bea legst dich dazwischen und kannst sie lecken.” “Ok,” keuchte Bea und kroch zwischen die Schenkel der Freundin. “Und du,” japste sie von unten. Ich sparte mir die Antwort, baute mich hinter Beatrice auf und führte meinen Kleinen an Bea`s wartende Lippen. Während sie ihn leckte, rieb sie ihn auch an die Pussy der Freundin, die so langsam kapierte. “Oh ja, fick mich, während sie mich leckt,” keuchte sie und warf mir ihren heißen Schoß entgegen, als Bea meine Stange bei ihr einführte. Ich packte ihre Titten und drang genüßlich in die enge Pforte ein. Bea`s Zunge wedelte abwechselnd durch die feuchte Furche und über meinen Schaft. Von Zeit zu Zeit glitt sie bis zu meinen Eiern hinunter und wir fanden rasch einen gemeinsamen Rhythmus. Beatrice, herrlich aufgespießt und gleichzeitig aufs feinste von Bea`s Zunge verwöhnt japste bereits nach kurzer Zeit vor Lust. Und auch ich war froh, daß ich meine erste Ladung schon abgeschossen hatte, ansonsten hätte ich auch nicht lange durchgehalten. So aber schaffte ich es einigermaßen problemlos, Beatrice auf den Gipfel ihrer Lust zu ficken und rechtzeitig meinen Riemen herauszuziehen, als sie japsend und zitternd herumkullerte und schließlich mit weit geöffneten Schenkeln vor uns auf dem Teppichboden lag. Bea strahlte mich an und ehe ich recht wußte, was geschah, hatte sie schon ihre herrlichen Lippen über meinen Schwanz gestülpt und begonnen, mit einem furiousen Tempo, mich ein zweites Mal zu einem herrlichen Orgasmus zu führen. Gierig leckte sie meine Soße herunter, während sie sich dabei gleichzeitig ihr Mäuschen wild bearbeitete. Es dauerte nicht lange, bis auch sie den Gipfel erreichte und total fertig kuschelten wir uns aneinander und schliefen ein.
Als ich wieder aufwachte, hörte ich das Kichern der beiden. Ich rappelte mich hoch, schlüpfte in meine Klamotten und folgte dem Geräusch. Gerade, als ich die Küchentür aufmachen wollte, hörte ich noch eine dritte Stimme, ebenfalls ein Mädchen. “Und ihr meint, er hat nichts dagegen, daß ich dabei bin ?” Beatrice lachte laut auf. “Aber nicht doch Doris, du mußt ihm eben nur auch ein wenig zeigen von dir. Du hast doch nette kleine Titten und ich könnte mir vorstellen, daß dein Vötzchen auch recht verlockend auf ihn wirkt. Du mußt dich natürlich schon noch ein wenig entspannen und die Beinchen schön weit aufmachen, damit er den richtigen Einblick bekommt.” “Naja, aber ficken soll er mich nicht. Ich will erstmal zuschauen und vielleicht fummeln oder so.” “Ist schon ok, da bleibt mehr für uns,” meinte Bea, “ich glaube, er würde dir auch gerne zuschauen, wie du dich selbst fertigmachst.” In diesem Moment trat ich ein. Alle drei Mädels saßen in ihren kurzen Minis am Küchentisch. “Ah, da bist du ja,” grinste mich Bea an und Doris, die Neue starrte halb neugierig, halb ängstlich zu mir herüber. Sie war gertenschlank und ihre kleinen Brüstchen wölbten kaum das enge T-Shirt. Ich grinste in die Runde und ließ schließlich meinen Blick auf Doris ruhen. “Na, würdest du es für mich machen ?” Sie errötete. “Du hast uns belauscht,” stammelte sie. “Naja, nicht direkt, ich hab nur die letzten 2 Sätze gehört, als ich herkam. Aber Bea hat recht, ich würde dir gerne zuschauen.” “Kommt ins Wohnzimmer, da ist`s gemütlicher,” meinte Beatrice und stand auf. Als sie neben mir stand, spürte ich schon wieder ihre Hand an meinem Kleinen, der bereits wieder in Form kam. Wir folgten ihr und Bea führte meine Hand unterwegs zwischen ihre Schenkel, und ich konnte mich überzeugen, daß sie auch schon wieder heiß war. Kaum waren wir im Zimmer, riß sich Beatrice fast die Klamotten vom Leib. “Los Doris, runter mit dem Fummel. Jetzt wird rumgegeilt.” Langsam begann die Kleine an ihrem Reißverschluß herumzunästeln und es dauerte eine ganze Weile, bis der Mini nach unten rutschte. Zögernd schob sie das T-Shirt hoch und als sie endlich die Tittchen freigelegt hatte, hatte Bea sich schon ihrer Kleider entledigt und meine Jeans geöffnet. Willig sprang ihr mein Ständer entgegen und als sie sich vor mich kniete und ihn zwischen ihren Möpsen begrub, ging es mir durch und durch. Doris starrte zu uns herüber und Beatrice machte es sich auf dem Sessel bequem und wetzte ihre Dose. Nun legte auch Doris ihre Scheu mehr und mehr ab, schob langsam ihr Höschen herunter und streichelte zögernd über den dunklen Busch ihrer Schamhaare. “Zier dich doch nicht so,” grinste Beatice zu ihr hinüber und schob sich seufzend den Zeigefinger in ihr weitgeöffnetes Loch. “Es macht dich doch genauso geil wie mich.” “Ja,” stöhnte die Kleine und ihre Schenkel öffneten sich weiter. Sie wankte fast auf`s Sofa und ich drehte mich ein wenig, so daß sie einen besseren Blick hatte. Schon spürte ich Bea`s Atem an meinem Rohr, doch sie machte es noch etwas spannend. Als ich etwas vorwärtsruckte, zog sie sich zurück. “Na du geiler Bock, schon wieder so heiß?” “Ja, das spürst du doch,” stöhnte ich zurück. “Erst will ich, daß du mich leckst, dann besorge ich es dir,” grinste sie und ließ sich zu Boden gleiten. Ihre Schenkel klafften bereitwillig auf und sie zerrte mich geradezu dazwischen. Als ich den Duft ihrer Pflaume in der Nase spürte, wurde ich noch wilder. Ich legte mir ihre Schenkel auf die Schultern und tauchte hinein in dieses feuchte Paradies. Hart glitt meine Zunge zwischen die geschwollenen Schamlippen, tauchte ein in die Tiefen ihrer Muschi und sie wühlte wild in meinen Locken. “Oh ja du, das ist toll, leck fest,” grunzte sie und ich bohrte meine Zunge so tief es ging. Noch verschonte ich ihren Kitzler und leckte stattdessen über den empfindlichen Harnausgang, dann tiefer, hin zu ihrer dunkel lockenden Rosette. Als ich meine Zunge über den faltigen Hintereingang gleiten ließ, begannen ihre Schenkel zu zittern. Vielleicht steht die süße Maus ja auch auf anale Freuden, dachte ich grinsend und feuchtete ihr Arschloch ein wenig an. Als ich mich dann wieder ihrer Muschi widmete, kroch meine Hand wie zufällig zwischen ihre Hinterbacken. Ihre Maus war inzwischen tropfnass und ich bemühte mich, ein wenig ihrer Säfte nach unten durchzulassen und langsam in den Anus einzumassieren. Sie genoß es sichtlich, denn ihr Stöhnen begann mehr und mehr die beiden anderen Mädels zu übertönen. Langsam tastete ich mich näher zu ihrem Kitzler und sie presste mir ihren Schoß immer wilder entgegen. Erst kreiste ich langsam um den kleinen Knubbel und mein Zeigefinger begann langsam, den engen Kanal anzubohren. Noch schien sie nicht zu ahnen, was ich vorhatte, denn genießerisch rieb sie ihren Arsch an meiner Hand. Als ich ihren Kitzler plötzlich zwischen meine Lippen saugte und gleichzeitig meinen Zeigefinger mit einem Ruck in ihr Arschloch rammte, brüllte sie wild auf vor Lust. “Oh du Sau, mach, es kommt, ich lauf aus,” hechelte sie und ihre Schenkel pressten mich noch tiefer. Ich saugte und leckte was das Zeug hielt und fickte gleichzeitig ihren Arsch mit meinem Zeigefinger ein, ließ nach kurzer Gewöhnung den Mittelfinger folgen und begann genüßlich ihren Arsch zu weiten. Ich platzte fast vor Geilheit und fast hätte ich meinen Schwanz selbst in die Hand genommen um es mir zu besorgen. Aber dann entsann ich mich, daß dafür ja drei Mädels da waren. Ich befreite mich langsam von Bea, stand auf und winkte Beatrice zu mir. Sie ließ sich offensichtlich gerne in ihrer Wichserei unterbrechen und hoffte wohl schon auf einen neuen Stich. Doch ich wollte nun auch Doris etwas mehr in das Spiel einbeziehen. Sie hatte die Augen fast geschlossen und wichste sich wie toll, als ich Beatrice zu ihr führte. “Hilf ihr doch ein wenig,” hauchte ich Beatrice ins Ohr und sie kapierte sofort. Sie kniete sich zwischen die nun weit geöffneten Schenkel und als ich die freie Hand von Doris an meinen pochenden Ständer führte, saugte sich Beatrice an ihrer Pflaume fest. Die Kleine war inzwischen so geil, daß sie sich willig die Hand führen ließ. Sie presste sich die Titten, während ich ihre Hand genüßlich auf meine Stange auf und ab führte. Erst langsam schien sie es zu realisieren und als sie die Augen aufschlug und mich anlächelte, spürte ich, daß sie selbst es nun war, die das Tempo bestimmte. “Du,” hauchte sie, “ist es schön so?” “Ja,” stammelte ich, “mach weiter, das ist toll.” Sie wichste mir schön einen ab und ruckte dabei mit dem Gesicht immer näher. Schon spürte ich ihren heißen Atem. “Soll ich,” stöhnte sie leise. Ich schob ihn etwas weiter zu ihr und schon schmiegten sich ihre sanften Lippen an meinen Ständer. “Oh ja, lutsch ihn, das mag ich,” keuchte ich und spürte im gleichen Moment, wie alle Dämme brachen. Sie war sichtlich überrascht von dem kochenden Strahl, aber erst als sie zwei kräftige Schlucke genommen hatte, entließ sie ihn aus ihrer süßen Schnauze und der Rest meiner Soße platschte auf ihre kleinen Brüste. Sofort war Bea da und leckte die weißen Spuren von der Kleinen, die dadurch und durch Beatricen`s Leckerei immer heißer wurde. Ich ließ mich auf den Teppich sinken und betrachtete neugierig das geile Schauspiel vor mir. Mein Schwanz war restlos leergesaugt und hing unbeeindruckt an mir herab. Doris lag in den letzten Zuckungen, ihr Kopf ruckte hin und her und mit einem letzten schweren Seufzer überkam sie ihr Orgasmus. Bea grinste mich an. „Na, du scheinst ja ziemlich fertig zu sein.” Ich nickte, „naja, nach diesem Pensum hab ich mir ja wohl eine Pause verdient.” „Stimmt, aber wie wäre es morgen mit einer Fortsetzung ?” Doris strahlte mich an, „und dann will ich auch gefickt werden. Es ist wirklich irre, macht unheimlich viel Spaß. Wie wäre es morgen bei mir ? Meine Alten fahren heute nacht in Urlaub und wir hätten das ganze Haus inklusive Sauna, Pool und Garten für uns.” „Super Idee,” grinste mich Beatrice an, „was meinst du ?” „Na, wenn das so ist, dann werde ich jetzt mal nachhause gehen und mich ordentlich ausruhen. Und morgen bin ich dann bestimmt wieder einsatzbereit.”
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Wenn man das Glück hat, ab und zu einmal beruflich unterwegs zu sein und dies auch noch das eine oder andere mal mit einer attraktiven Kollegin, dann kann man durchaus einmal eine solche Geschichte aufschreiben. Schliesslich geschieht es nicht alle Tage, dass einem ein solches Erlebnis wiederfährt.
Ich war vor kurzem mit einer Kollegin aus dem Marketing für 2 Tage zu einem Kundenanlass unterwegs. Sibille, so der Name der Kollegin, ist schon eine ganz imposante Erscheinung. Sie ist immerhin 187cm gross (genauso gross wie ich), hat schulterlange, brünette Haare und eine wirklich sehr anziehende Figur. Vor allem ihre Beine erscheinen schier endlos.
Am frühen Morgen habe ich Sibille mit meinem Wagen abgeholt und wir fuhren recht zügig die 300km nach Frankfurt. Unterwegs musste ich immer wieder auf ihre langen Beine schauen, die langsam aber sicher immer länger wurden, da der knielange, schwarze Rock ihres Kostüms stets weiter nach oben gerutscht ist. Die tiefen Sitze meines Sportcoupes waren für diesen Zweck nicht gerade hinderlich. Sibille fielen meine Blicke natürlich auf, aber bis auf einem leichten Schmunzeln war ihr nichts anzumerken. Trotzdem hatte ich den Eindruck, dass sie begann, etwas unruhiger auf ihrem Ledersitz hin und her zu rutschen. In welchem Hotel wohnen wir eigentlich, wollte sie plötzlich wissen. Ich habe in Frankfurt das Interconti gebucht, dort wohne ich immer wenn ich dort bin, antwortete ich ihr. Sie war sofort begeistert von dieser Wahl, denn dort hatte es einen tollen Fitnessbereich. Wir kamen daraufhin auf den Sport zu sprechen und sie erzählte mir, dass sie regelmässig Aerobic machen würde. Man muss sich eben fit halten, meinte sie. Dass sie Sport trieb merkte man ihr auch an und ich machte ihr daraufhin einige Komplimente bezüglich ihrer Figur und vor allem ihrer Beine. Sie gefallen dir also? Ja natürlich. Es macht mich ganz schön an, hier im Auto stets deine langen, makellosen Beine anzusehen. Oh, das habe ich gemerkt. Freut mich, wenn ich dir mit dem Anblick eine kleine Freude machen kann. Na, ja erwiderte ich, noch mehr würde es mich natürlich anmachen, wenn du keine Strumpfhose tragen würdest.
Kurz vor Frankfurt machten wir eine kleine Pause, da wir viel zu früh dran waren. Ich hatte eigentlich mit dem obligaten Stau gerechnet, doch dieser blieb diesmal aus. Beim Aussteigen sagte Sibille dann prompt, dass sie gerne ihre Strumpfhose ausziehen werde unter der Bedingung, dass ich den Kaffee bezahle. Klar ging ich auf ein solches Angebot natürlich gerne ein. Ich holte schon einmal die beiden Kaffees und sie verschwand für einige Minuten in der Damentoilette. Sie kam zurück und hatte tatsächlich ihre Strumpfhose ausgezogen. Mit einem Lächeln setzte sie sich an den Tisch und wollte wissen, ob ich jetzt zufrieden wäre. Eigentlich war ich schon zufrieden aber ich wollte wissen, wie weit ich bei diesem Spielchen noch gehen konnte. Nun ja, sagte ich, so richtig zufrieden bin ich eigentlich noch nicht. Mich würde es wahnsinnig anmachen, wenn du auch noch dein Höschen ausziehen und während den nächsten beiden Tagen auch keines mehr tragen würdest. Sibille war etwas baff. Ich glaube, dass hat sie nicht erwartet und ich habe eigentlich sofort bereut, dass ich diesen Wunsch ausgesprochen habe.
Ich werde es mir überlegen, sagte sie und wir standen auf und gingen zum Auto. Trotz meines Lapsus am Kaffeetisch setzte Sibille sich ins Auto und schob ohne ein weiteres Wort ihren Rock höher, so dass ich problemlos ihre Beine bis zu 2/3 ihrer Oberschenkel anschauen konnte. Schon bei diesem Anblick machte sich mein bestes Stück bemerkbar und ich war froh, eine Anzughose und keine Jeans anzuhaben. Trotzdem musste sie bemerkt haben, dass sich bei mir in der Hose etwas regte. Auf der restlichen Fahrt nach Frankfurt sprachen wir nur noch über belangloses Zeug und so nebenbei stelle ich mir vor, wie es wohl wäre, meinen Kopf zwischen diese geilen Schenkel zu legen und als Französischliebhaber ihre heisse Muschi zu lecken. Die Frage ob Sibille rasiert war beschäftigte mich zeitweise mehr, als der ganze Strassenverkehr um mich herum.
Im Hotel angekommen, bezogen wir unsere Zimmer, die praktischerweise nebeneinander lagen. Wir vereinbarten, dass wir uns frisch machten und uns in einer ½ Stunde für den Kundenanlass in der Halle treffen würden. Das „Frischmachen“ bezog sich bei erst mal auf einen „Do it myself Wichser“. Ich war einfach so geil, dass ich gar nicht anders konnte. Schliesslich habe ich mich dann doch geduscht und bin hinunter in die Schalterhalle gegangen. Sibille kam kurz nach mir. Schon von weitem sah sie umwerfend aus. Ihre Haare lässig geföhnt, trug sie ein hellblaues, knielanges Sommerkostüm. Und was mir sofort auffiel, immer noch keine Strumpfhose. Wir gingen zu Fuss zu unserem Kundenanlass, welcher nur einige Schritte vom Hotel stattfand. Kurz bevor wir ankamen, eröffnete Sibille mir, dass sie sich meinen Vorschlag von heute morgen überlegt hat und ab sofort keinen Slip mehr trug. Mir blieb fast die Spucke weg und am liebsten hätte ich gerne einfach unter ihren Rock gefasst und geprüft ob dies denn auch stimmte.
Doch in diesem Moment waren wir bereits bei der Veranstaltung und ich verlor sie für einige Zeit aus den Augen. Erst nach ca. 2 Stunden stand sie plötzlich wieder neben mir und lächelte. Du hast wohl nicht geglaubt, dass ich darauf eingehe, oder? Nein, eigentlich nicht, erwiderte ich. Aber ich will jetzt testen, ob es auch stimmt. Dort drüben ist eine kleine Garderobe, dort sieht uns niemand. Ich werde meine Hand einmal unter deinen Rock schieben müssen und prüfen ob du wirklich ohne Slip bist. Ohne etwas zu erwidern, steuerte Sibille zu dieser Garderobe. Sie ging um den Tresen herum und ging in die hinterste Reihe wo die ganzen Jacken und Trenchcoats hingen. Ich folgte ihr. Dort angekommen stellte sie sich mit dem Rücken zu mir und fing an, ihren Rock hochzuziehen bis er beide Arschbacken freilegte. Am liebsten wäre ich bei diesem geilen Anblick in der Hose explodiert. Da stand diese Traumfrau mitten zwischen den Kleiderständern und zeigte mir ihren knackigen, durchtrainierten Arsch. Und das beste war natürlich, dass sie tatsächlich keinen Slip trug. Ich ging nahe zu ihr und fuhr mit meiner Hand über beide Pobacken. Obwohl wir natürlich immer Gefahr liefen, dass jemand kommen würde, befahl ich ihr, sich nach vorne zu beugen. Ohne Wiederrede tat sie es und ich hatte den Eindruck, dass sie es gerne hatte, wenn man ihr derartige Befehle gab. Ich streichelte daraufhin über beide Pobacken und fuhr mit der Hand bis zu dem Ansatz ihrer Möse. Mindestens dieser Teil war bis auf das letzte Haar perfekt rasiert. Obwohl ich nicht mit dem Finger in ihre Spalte eindrang, spürte ich ihre geile Feuchtigkeit.
Zieh den Rock wieder herunter, sagte ich ihr in einem befehlenden Ton und sie tat sofort, was ich von ihr verlangte. Dir scheint es zu gefallen, wenn man dir entsprechende Befehle gibt, sagte ich. Sie lächelte nur und meinte, dass es jedenfalls nichts schaden würde, wenn man sagte was man wollte. Dann ging sie zurück zur Veranstaltung. Ich musste noch etwas warten, denn ich hatte einen solchen Ständer in der Hose, dass ich so unmöglich herausgehen konnte. Den restlichen Nachmittag verbrachte ich mehr schlecht als recht mit Smalltalk mit den verschiedenen Teilnehmern. Ich musste mehr an Sibille denken und überlegte eigentlich die ganze Zeit, was ich ihr als nächstes Befehlen würde. Endlich, gegen 17.30 Uhr war das ganze vorbei, für heute mindestens. Morgen war ja noch mal die gleiche Veranstaltung. Sibille habe ich auf dem Anlass nicht mehr gesehen und musste annehmen, dass sie bereits ins Hotel gegangen ist.
Ebenfalls zurück im Hotel klopfte ich bei ihr an die Zimmertür. Es kam jedoch keine Antwort. Ich hatte bereits Angst, dass sie heute Abend etwas anderes vorhatte, als sie den Gang entlang kam. Sie trug Sportsachen (so eine enge Leggins und T-Shirt).
Oh, hi, ich war schnell noch auf dem Fitnessband. Bist du gerade zurück? Statt ihr zu antworten, zog ich sie mit dem rechten Arm an mich, fasste mit der linken zwischen ihre Beine und rubbelte an ihrer Spalte. Sage mir in Zukunft immer wohin du gehst und was du tust, Sibille. Das ist ab jetzt ein Teil unseres Geschäftsausflugs. Jahhhhhhh kein Problem, brachte sie in einem hörbar erregtem Zustand hervor. Gut, ich möchte jetzt, dass du dich duscht und sexy zurecht machst. Zieh dir was scharfes an und vergiss Slip und BH. Ich hole dich in 20 Minuten ab.
Die 20 Minuten waren für sie sicherlich schneller vorbei als für mich. Ich musste mich ständig beherrschen, dass ich es mir nicht ein zweites mal selber besorgte. Ich klopfte wieder an ihre Tür. Sie öffnete und ich trat ein. Diesmal trug sie einen etwas kürzeren, weissen Rock und einen passenden, cremefarbenen Top. Bei den knackigen, kleinen Brüsten standen ihre Nippel deutlich ab und waren auch entsprechend zu sehen. Ich gab ihr einen Kuss auf den Mund und verlangte dann von ihr, dass sie mir einen blasen sollte. Ich hatte einfach so viel Druck auf der Leitung, dass ich gar nicht anders konnte, als dies von ihr bereits zu diesem frühen Zeitpunkt zu verlangen. Ohne zu murren kniete sie sich vor mir nieder, öffnete meinen Gürtel und Reissverschluss und befreite meinen Luststab. Dieser stand schon in seiner vollen Grösse vor ihr und sie musste sich nur noch bedienen. Langsam führte sie ihre linke Hand zu meinem Prügel und begann behutsam mit der Zunge meine Eichel zu lecken. Mit der rechten Hand begann sie sich an der Fotze zu streicheln. Leider konnte ich das wegen des Rocks nicht sehr genau sehen. Schliesslich umschloss sie mit ihrem Mund meinen Prügel und fing an kräftig an ihm saugen. Dann nahm sie ihre rechte, von ihrer Muschi feuchte Hand, und massierte damit meine Eier. Das war zu viel für mich. Mir kam es und ich pumpte eine volle Ladung Sperma in ihren Mund. Die ersten beiden Stösse schluckte sie noch tapfer, die 2-3 restlichen Stösse spritzte ich ihr ins Gesicht. Dann leckte sie meinen Schwanz schön sauber und packte ihn ohne einen weiteren Kommentar wieder in meine Hose. Na, hat’s dir gefallen. Na klar, erwiderte ich, aber warte nur, ich werde mich noch revanchieren. Wisch den Saft aus deinem Gesicht, wir gehen jetzt erst einmal etwas essen.
Bei dem kleinen italienischen Restaurant war Sibille schnell umschwärmt von den beiden Kellnern. Ich verlangte von ihr, dass sie sich auf die Bank setzte und dabei ihren Rock schön weit hochschieben sollte. In einem bestimmten Winkel hingeschaut, konnte man so mindestens erkennen, dass sie kein Höschen trug. Während des Hauptgangs begann ich ihre Schenkel zu streicheln und drang bis zu ihrem Venushügel vor. Ich war einfach zu neugierig und wollte endlich wissen, ob sie jetzt ganz oder nur teilweise rasiert war. Es machte mich schon wieder geil als ich feststellte, dass ihre gesamte Spalte völlig glatt rasiert war. Nur am Venushügel stand ein kleiner, scharf begrenzter Streifen ihres Schamhaares. Meine Latte war schon wieder prall gefüllt und ich bezahlte rasch um wieder zurück ins Hotel zukommen und diese Muschi zu vernaschen.
Im Hotel zurück gingen wir zusammen auf mein Zimmer. Ich werde mich bei dir jetzt zuerst einmal revanchieren. Ich will, dass du dich aufs Bett legst, deine langen Beine so weit wie möglich nach hinten legst und mir deine Fotze präsentierst. Sibille tat was ich ihr gesagt habe. Sie hob ihren Rock hoch, liess ihn aber an, setzte sich mit dem nackten Arsch auf das Bett, legte sich auf den Rücken, hob ihr Becken an und legte sich so hin, dass ihre Knie an ihrem Kopf das Bett berührten. Der Anblick war einfach umwerfend. Ich blanke, rasierte Spalte lag halboffen vor mir. Die Feuchtigkeit glänzte zwischen ihren Schamlippen und ihre Rosette war wegen der extremen Dehnung halb geöffnet. Zieh Deine Arschbacken auseinander und zeige mir dein Arschloch, befahl ich ihr. Sibille befolgte meine Anweisung und ich fing an, ihre Geschlechtsteile genauer zu prüfen und zu beschnuppern. Der Duft war betörend. Ihre Spalte wurde immer feuchter und die Schamlippen immer dicker. Mach es mir endlich, hauchte sie, mach mit mir was du willst aber leg endlich los. Ich gebe hier die Befehle raunzte ich zurück und zog mich demonstrativ etwas zurück. Genüsslich zog ich mich vor ihr aus und begutachtete sie ausgiebig. Komm, mach deine Titten frei. Sibille schob ihr Top nach oben und zeigte mir ihre steil aufstehenden Nippel. Ich erlaubte ihr jedoch nicht, ihre Stellung zu ändern. Endlich nackt, kniete ich mich vor sie hin und begann mit der ganzen Zugenbreite ihre saftige Spalte zu lecken. Schon beim ersten „Schlecker“ hatte sie fast einen Abgang und ihre Möse begann noch mehr von ihrem Liebessaft zu produzieren. Mit beiden Händen zog ich ihre Schamlippen auseinander und legte ihre Klitoris frei. Diese nahm ich zwischen meine Zähne und begann daran zu saugen. Sibille hatte ihren ersten Abgang. Sie konnte sich kaum halten. Ihre Unterleib begann zu vibrieren und sie stöhnte laut aus sich heraus. Ich verbrachte sicherlich 10 Minuten damit mich an ihrer Fotze gütlich zu tun. Schliesslich nahm ich noch einen Zeigefinger und führte diesen in ihre geile Rosette. Sibille hatte ihren zweiten Orgasmus. Diese Frau war der Wahnsinn. Sie stöhnte so laut, dass man es sicherlich auf dem ganzen Stock hören musste.
Jetzt konnte aber auch ich nicht mehr länger. Ich nahm meinen Finger aus ihrem Arsch und setzte meine Eichel zu dem entscheidenden Stoss in ihr Schokoloch an. Ein kurzer Druck und ich war in ihrem Darm eingedrungen. Herrlich dieses Gefühl. Eng umschloss ihre Rosette meinen Luststab. Zeitweise hatte ich den Eindruck, dass sie mir meinen Prügel fast abklemmen würde. Sibille begann unter mir zu arbeiten und ein anfänglich vorsichtiger rein-raus Rhythmus wurde zu einem fast unkontrolliertem Gebumse. Wir wechselten die Stellung. Ich lag nun unter ihr und führte meinen Schwanz schnell wieder in ihren geilen Arsch. Sie übernahm den Rhythmus und begann damit, mit beiden Händen zusätzlich ihre überlaufende Fotze zu bearbeiten. Immer mehr dehnte ich dabei ihr Lustloch und hatte den Eindruck, dass ich bald ihre Gebärmutter sehen könnte. Endlich kam es mir. In mehreren dicken Stössen pumpte ich meinen Saft in ihren Darm. Erschöpft lagen wir beide auf dem Rücken liegend und mein Schwanz immer noch in ihrem Schokoloch auf dem Bett zusammen. Langsam erhob sie sich, liess meinen Schwanz herausgleiten und begann diesen fein säuberlich abzulecken. Ich bekam dabei ihre Möse vors Gesicht und begann auch ihren bzw. meinen Saft genüsslich abzulecken. Was für ein toller Fick. Ich glaube, dass ich schon lange nicht mehr soviel Saft verspritzt habe wie in der letzten halben Stunde. Nach dem Stillen unserer ersten Lust gingen wir gemeinsam duschen. Wir küssten uns eine Ewigkeit unter der Dusche und seiften uns gegenseitig ein. Beim Abtrocknen hatte ich wieder einen solchen Ständer, dass ich sie gleich im Bad wieder nahm. Diesmal von hinten in ihre Möse. Wie eine Hündin kniete sie auf dem Boden und ich hämmerte in ihr flutschiges Loch. Ihre kleinen Titten wippten dabei hin und her und ich zwirbelte dabei ihre steil aufstehenden Brustwarzen. Schliesslich spritzte ich ihr die volle Ladung in die Möse. Kaum war ich dabei fertig, verlangte ich von ihr, sich wieder in die Stellung vom Anfang zu bringen und ich begann, meinen ganzen Saft aus ihrer Fotze zu schlecken. Mmmmhh ich könnte mich daran tot trinken. Sibille selbst war nur noch ein Lustobjekt. Sie liess alles mit sich machen, Hauptsache sie wurde ordentlich gefickt. Wir trieben es noch ein drittes Mal in dieser Nacht, diesmal wieder in Schokoloch als wir endlich erschöpft zusammen einschliefen.
Am nächsten morgen haben wir im Bett zusammen gefrühstückt, bevor wir uns berieten, wie wir den Tag geil verbringen sollten.
Doch das ist eine weitere Geschichte.