Amateur Sex » 2009 » Mai
der Leiter!!!
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Nach ausgedhntem Blasen lasse ich mich von hinten in beide Löcher ficken und mir ein paar M&Ms in den Arschloch schieben… danach fickt er mich weiter in mein Arschloch… ich lutsche ihm die blaue Soße vom Schwanz und presse den Rest der bunten Soße aus meinem Arschloch… dabei muß ich pissen, schnappe den Strahl mit einem Glas auf und spül mir den Mund durch… Dann gibts zum Abschluß eine ordentliche Ladung Sperma direkt auf meine Zunge!!!!
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auf der Treppe mache ich es mir mit einem dildo selbst und schiebe ihn tief in mein popo…
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Es war ein regnerischer Tag im Spätherbst und ich trudelte in der Chemiefirma ein, in welcher ich zur Zeit meine Ausbildung absolvierte. Ich hatte mich schon auf einen
ziemlich öden Tag im Ausbildungslabor eingerichtet, da all meine Kollegen, außer einer unserer angehenden Laborantinnen, Urlaub hatten oder krank waren.
Der einzige Vorteil den ich dieser Situation momentan abgewinnen konnte, war der Umstand, daß das Labor zumindest warm un trocken war. Meine Kollegin war
schon da, sie stand vor ihrem Schrank und zog ihren dicken Wollpulli aus. Es war ein Anblick der einem die Knie weich werden ließ. Ihre Bluse spannte sich über ihren
schönen, großen Brüsten, während sie den Pulli mit gekreuzten Armen nach oben über den Kopf zog.
Meine Kehle wurde schlagartig trocken, als ich diese kleine, süße Blondine, in dieser Pose sah, so daß ich mich unweigerlich räuspern mußte. Anjas Kopf flog förmlich
herum. Sie blickte mich mit einem leicht errötetem Gesicht an und sagte dann: ” Hi, hast du mich jetzt aber erschreckt, ich hab dich gar nicht bemerkt. Stell dir vor ich
hätte die Bluse jetzt auch noch ausgezogen.” Auf ihrem Gesicht machte sich ein Lächeln breit, das ich als verdammt herausfordernd empfand.
“Oh Mann,” dachte ich, “warum konntest du dich auch nicht beherrschen.”
“Ich wage kaum dran zu denken.”, entgegnete ich mit etwas unsicherer Stimme.
Anja sagte nur sporadisch: “Tja, selbst Schuld, da ist dir wohl was entgangen.”
Wieder machte sich dieses unbeschreibliche Lächeln auf ihrem hübschen Gesicht breit. Langsam fing der Morgen an mir zu gefallen.
” Ist unser Doc eigentlich schon da ? ” fragte ich. ” Nein, bis jetzt noch nicht. Wundert mich auch, wir haben schon 7 Uhr 40, da sitzt er sonst schon das erst mal auf
dem Klo. ” antwortete Anja, während sie ihren Laborkittel überstreifte. ” Ich gehe jetzt erst mal Kaffee kochen.” fügte sie hinzu.
“Mach das” rief ich ihr nach, “ich spüle dann schon mal die Tassen aus.”
Als ich gerade das Wasser einlaufen ließ, klingelte das Telefon. Ich eilte in das Büro und nahm das Gespräch an. Es war unser Doc, die Grippewelle die derzeit
vorherrschte, hatte auch ihn dahingerafft, sodaß er nicht kommen konnte. Er gab mir noch ein paar Anweisungen was wir alles tun sollten und legte dann auf. Mit einem
Freudenschrei ließ ich den Höhrer auf die Gabel plumpsen, der Morgen wurde immer besser.
Anja blickte überrascht aus dem kleinen Raum, den wir normal als Lagerraum für Laborgeräte und zum Kaffe kochen nutzten. “Was ist denn mit dir passiert ?” fragte
sie erstaunt. “Wenn du ganz lieb bist, dann sag ich es dir.” gab ich zurück. Sie lächelte schon wieder, aber diesmal noch eindeutiger. “Wie Lieb hättest du mich denn
gern?” fragte sie süfisant.
Diesmal wurde ich wohl rot, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich war tatsächlich so perplex, daß ich nur sagte: “Unser Boß ist Krank, wir sollen uns mit den alten
PAL-Bögen beschäftigen.” Genau wie ich vorher, brach Anja jetzt in einen wahren Freudentaumel aus, welchen sie damit zum Ausdruck brachte, daß sie sich ihren
Kittel förmlich vom Körper riß und zum Büro getänzelt kam.
“Weißt du eigentlich wo die Bögen sind?” fragte sie. Ich mußte passen. “Nein, keine Ahnung.” entgegnete ich, “Laß uns mal suchen.”
Gesagt, getan, wir stöberten durch das Büro, ohne jedoch etwas zu finden. Anja stand an einem kleinen Sideboard, auf dem ein Stapel mit Mappen und Zeitschriften lag.
Sie wollte sich scheinbar umdrehen, um zu sehen was ich tat und stieß dabei den Stapel komplett um. ” Shit ” fluchte sie und bückte sich stehend um die Sachen
aufzusammeln. ” Wow, ” dachte ich, als ich sie dort stehen sah. Ihr geiler Hintern malte sich in der engen Jeans überdeutlich ab. Bei der Hose konnte man tatsächlich
jeden Wunsch von den Lippen ablesen und diese dort schienen viel sagen zu können.
“Was ist denn das ?” fragte Anja sichtlich erstaunt und drehte sich plötzlich mit einem beachtlichen Stapel Pornomagazinen im Arm zu mir um. “Dieser alte Lustgreis,”
sagte ich grinsend, “Jetzt weiß ich endlich warum er mindestens 10 mal am Tag auf die Toilette geht.” Anja hörte mir schon gar nicht mehr zu, interessiert fing sie an in
den Magazinen zu
blättern.
“Gib mir auch mal einen.” forderte ich. Ohne überhaupt aufzusehen reichte sie mir ein paar Pornos herüber und setzte sich an den Schreibtisch. An den Schreibtisch
gelehnt fing ich nun auch an zu blättern. Wie ich zugeben muß machte sich schon nach kurzer Zeit eine beachtliche Beule in meiner Hose bemerkbar.
Plötzlich sah Anja mich an und präsentierte mir ein Bild auf dem eine Asiatin beim Blasen zu sehen war. “Wolltest du das ich SO lieb bin ?” fragte sie lüstern lächend.
“Eine prima Idee,” gab ich zurück und zeigte ihr ein Bild auf dem grad eine Möse geleckt wurde, ” Ich würd mich auch ungefähr so revanchieren.” Sie stand auf, und
stellte sich vor mich. Ihr Atem war stark beschleunigt. Wir fingen an einander zu Küssen, was in einer wilden Knutscherei uferte. Langsam drehte ich sie zum
Schreibtisch um und sie setzte sich mit gespreizten Beine darauf. Die Knöpfe ihrer Bluse bereiteten meinen vor Geilheit leicht zitterigen Händen doch ein paar Probleme,
doch während Anja sich an meinem Gürtel zu schaffen machte, gab einer nach dem anderen seinen Widerstand auf.
Nach wenigen Minuten hatte ich ihre Bluse von ihren Schultern gestreift und mein Blick fiel auf ihren, durch ein spitzenbesetztes Hemdchen bedeckten Busen. Auch
dieses streifte ich herunter. Anja hatte mittlerweile meine Hose vollständig heruntergezogen und nahm meinen Schwanz in die Hand. Langsam fing sie an ihn zu
wichsen, während ich ihre Nippel leckte, bis sie vor Geilheit zu explodieren drohten. Sie ließ sich nun seitwärts auf den Tisch sinken und bearbeitete meine Eichel mit
ihrer Zunge.
Nun war es mit meiner Zurückhaltung und meinen Bedenken endgültig vorbei. Ich befreite sie eilig von ihrer Jeans und ihrem Spitzenslip. Der Duft der ihrer feuchten,
teilrasierten Spalte entströmte, machte mich fast rasend.
Meine Finger glitten zwischen ihre Schamlippen und rieben ihren immer härter werdenden Kitzler. Anja stöhnte wollüstig auf und öffnete ihre Schenkel noch weiter. Mit
einer Hand spreizte sie ihre Schamlippen, so daß ich völlig freien Blick auf ihre heiße Möse hatte. Die andere Hand war immer noch um meinen Schwanz geklammert
und sie nahm ihn so tief in den Mund, daß ich fast das Gefühl hatte ihre Mandeln spüren zu können. Nun wollte auch ich sie schmecken. Ich legte mich in der
69′erStellung über sie auf den Schreibtisch. Mein Schwanz drang wieder tief in ihren Mund ein und sie saugte gierig daran, während ich ihren Kitzler leckte und dabei
mehrere Finger in ihre Möse schob.
Ihr Stöhnen wurde immer heftiger und ihre Hüften zuckten fast ekstatisch. Sie hörte abrupt auf zu blasen und sagte fordernd: “Los, ich will dich jetzt in mir spüren, bitte
mach’s mir.”
Das ließ ich mir nun wirklich nicht zweimal sagen. Ich stieg von dem Tisch herunter und zog sie zur Tischkante hin, so daß ihre Spalte genau vor mir lag. Sie zog ihre
Beine soweit an den Körper wie sie nur eben konnte und ich hielt sie an ihren Fußgelenken fest. Mit heftigen Stößen drang ich in sie ein, ihre Möse wahr herrlich eng
und tief, so daß ich bei jedem Stoß bis zum Anschlag in sie dringen konnte. Meine Eier schlugen dabei immer wieder gegen ihren geilen Hintern und trieben sie ihrem
Orgasmus immer weiter entgegen.
Nun war ein Positionswechsel angesagt. Anja rutschte vom Tisch herunter, wobei ihre glitschige Möse eine feuchte Spur auf der Platte hinterließ. “Ich möchte dich jetzt
reiten. ” stammelte sie kurzatmig.
Ich legte mich also auf den Schreibtisch und Anja hockte sich rittlinks auf mich. Von wildem Stöhnen begleitet und im immer schneller werdenden Rhythmus ließ sie
meinen Schwanz in ihre Möse gleiten. Nun spürte auch ich wie ich dem Höhepunkt entgegen strebte. Doch daß wollte Anja scheinbar auf jeden Fall vermeiden. Sie
wollte weiter gevögelt werden, sie war schier unersättlich. Erneut wechselten wir die Stellung. Sie kniete sich nun vor mich und präsentierte mir ihren Hintern. Ohne
große Worte hockte ich mich hinter sie und trieb ihr meinen Schwanz wieder in ihr geiles Loch. “Nein,” keuchte sie, “Nicht da, ich will jetzt in den Arsch gefickt
werden.” Ich war absolut überrascht von dieser Bitte, da ich bisher noch nie Erfahrungen mit Analsex gemacht hatte. Doch die Geilheit ließ mich nicht groß überlegen.
Langsam und behutsam schob ich ihn ihr in ihren engen Hintern. Anja stöhnte auf als ob es ihr Schmerzen bereiten würde, doch dann fing sie von selbst an ihren Hintern
gegen meinen Schwanz zu stemmen, so daß er immer tiefer hinein rutschte. Nach wenigen Stößen stieß Anja ein langgezogenes, spitzes “Jaa, ich komme ! ” aus und
rammte ihre Hüfte mit solch einer Wucht nach hinten das sie mich fast vom Tisch warf.
Nun sollte auch ich endlich meinen Abgang haben, meinte Anja und nahm meinen Schwanz wieder in die Hand. Beim wichsen reizte sie ihn noch zusätzlich mit ihrer
Zunge. Mit einem lauten Aufstöhnen meinerseits entlud sich meine Erregung in einem fontänenartigen Orgasmus. Eine wahre Spermaflut spritze Anja entgegen und traf
ihren Mund und ihren Busen. Anja saugte tatsächlich noch den letzten tropfen aus meinen langsam erschlaffendem Rohr und lächelte mich danach zärtlich an.
“War ich lieb genug ?” fragte sie abschließend
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